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Titelbild Student Competition

Student Case Competition

Herausforderung angenommen

Schon Benjamin Franklin meinte, „Sag es mir und ich vergesse. Lehre mich und ich erinnere mich. Involviere mich und ich lerne!“

Auch in diesem Jahr wurde in der Lehrveranstaltung Marketing Management im dritten Semester des Bachelorstudiengangs Marketing & Sales der FH CAMPUS 02 eine Student Competition mittels Havard-Business-Cases durchgeführt. Dabei sammelten die Studierende nicht nur praktische Erfahrungen, sondern konnten die ausgearbeiteten englischsprachigen Konzepte auch mit den Ideen anderer Studierendengruppen vergleichen. 

Die Cases beschreiben geschäftliche Herausforderungen, bei denen die Studierende alle Inhalte, die sie in ihren Kursen gelernt haben, konkret anwenden können, so die Lehrveranstaltungsleiterin Krista Sauerwald. Die Geschäftsprobleme wurden von den Studierendengruppen über einen gewissen Zeitraum analysiert und Lösungen in englischer Sprache erarbeitet. Abschließend präsentierten sie diese Lösungen einer Jury, aus Expert*innen und stellten ihr Wissen unter Beweis. 

Teambildung und das Lösen von Scheinfällen fühlt sich nicht wie Arbeit an, es ist eine Aktivität, die gleichzeitig unterhält und schult. Unsere Studierenden hatten sichtlich Spaß an der Erarbeitung der Lösungen. 

 

Gerade in der aktuellen Situation, in der man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, erleichtert ein bisschen „kritzeln“ den Alltag, und so ist auch der Erstentwurf des Logos entstanden. Schnell Gedanken auf Papier zu bringen ist ein cooles visuelles Tool, um Ideen festzuhalten und weiter zu bearbeiten, deshalb ist es auch in Zeiten der Digitalisierung wichtig ganz „old-school“ pencil und paper neben dem PC liegen zu haben ? . 

 

Die Lösung der Fälle hat eine große Vielfalt an Antworten gezeigt, wobei in verschiedenen Gruppen ganz unterschiedliche Elemente im Fokus standen. Der Studienrichtung Marketing & Sales ist es dabei wichtig, dass die Studierenden verstehen lernen, dass es unterschiedliche Herangehensweisen an Antworten gibt und dass völlig unterschiedliche Antworten richtige Lösungen für Probleme in der realen Welt sein können. 

Anbei einige Impressionen der Ergebnisse: