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Forschung & Entwicklung

Die F&E-Aktivitäten an der Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling bilden die Schnittstelle zwischen topaktuellem Know-how und dem praxisorientierten Bedarf der Wirtschaft, wobei sich die Aktivitäten auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse stützen. Demzufolge besteht das Bestreben, die bestehenden Kooperationen mit nationalen und internationalen F&E-Institutionen bzw. wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmungen weiter auszubauen und zu intensivieren. Zwei wesentliche Grundsätze prägen dabei unser Selbstverständnis der F&E-Aktivitäten: Qualität und Anwendungsbezug.

Im Rahmen der konkreten F&E-Aktivitäten besteht die vordergründige Zielsetzung in einer anwendungsorientierten Forschungs- & Entwicklungspolitik, welche darin erkennbar ist, dass die Generierung umsetzbarer Problemlösungskonzepte und Ergebnisse mit erkennbarem Nutzen für die regionale und überregionale Wirtschaft und Forschungscommunity priorisiert wird.

Der Forschungsansatz orientiert sich an den Bedürfnissen und Besonderheiten der Wirtschaft unter ständiger Weiterentwicklung, Flexibilität und Professionalität unserer Forschungsaktivitäten. Die Aktivitäten sind so gewählt, dass Rückflüsse in die Lehre gegeben sind.

Die drei primären Forschungsschwerpunkte der Studienrichtung konzentrieren sich auf folgende Themengebiete:

  • Controlling & Finance in der KMU-Praxis
  • Corporate Risk Management & Treuhandwesen
  • Nachhaltige Unternehmensführung & gesellschaftliche Verantwortung

Die vorhandenen Kompetenzen der Studienrichtung werden zu Forschungsschwerpunkten gebündelt, mit der vordergründigen Zielsetzung einer ganzheitlichen F&E-Ausrichtung zur nachhaltigen Steigerung der Effizienz und Effektivität in Unternehmen.

Schwerpunkte

Wir bilden die Schnittstelle zwischen topaktuellem Know-how und dem Bedarf der Wirtschaft. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse erarbeiten wir kompetente Lösungen für Ihre unternehmerischen Fragestellungen. Zwei wesentliche Grundsätze prägen dabei unser Selbstverständnis der F&E-Aktivitäten: Qualität und Anwendungsbezug.

Zielrichtung dieses F&E-Schwerpunktes ist die Entwicklung unternehmensspezifischer und unternehmensübergreifend einsetzbarer Controlling-Lösungen aber auch finanzierungsspezifischer Themengebiete für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe, die zu einer verbesserten Entscheidungsqualität und damit einer erfolgreicheren Unternehmensführung beitragen. Dabei gilt es das Spannungsfeld zwischen einfacher Anwendbarkeit und Verständlichkeit auf der einen und ausreichend wissenschaftlich-theoretischer Fundierung auf der anderen Seite optimal aufzulösen. Studien zu Controlling und Finance in der KMU-Praxis sowie zu „best practices“ runden diesen Themenbereich ab. Insbesondere der KMU-Fokus ist hier von essentieller Bedeutung. Dies sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Weiters soll in diesem Zusammenhang auch auf das Anforderungsprofil und das Kompetenzprofil eines KMU-Controllers bzw. einer KMU-Controllerin eingegangen werden, unter besonderer Berücksichtigung der nachhaltigen Unternehmensführung. Das Kostenmanagement und die Ausgestaltung eines effektiven und effizienten internen Rechnungswesens komplettieren die Themengebiete dieses Forschungsschwerpunktes.

Beispiele für zu bearbeitende Themen in diesem F&E-Schwerpunkt sind:

  • Der KMU-Controller/die KMU-Controllerin – Anforderungsprofil, Kompetenzprofil und künftige Herausforderungen
  • Anwendungshäufigkeit, Ausgestaltung und Nutzen von Controlling-Instrumenten in heimischen KMU
  • Wertorientiertes Controlling und Management
  • Analyse und Identifikation von Verbesserungspotenzialen in betrieblichen Abläufen sowie deren Implikationen auf den Unternehmenserfolg
  • KMU-Finanzierung
  • Prozessmodellierung und -optimierung im Controlling und in der Verwaltung
  • Kostenmanagement – Analyse von Effizienz steigernden Maßnahmen im internen Rechnungswesen
  • Outsourcing des betrieblichen Rechnungswesens
  • Alternative Finanzierung von Neugründungen – Crowdfunding

Angesichts der aktuellen, herausfordernden und schwierigen wirtschaftlichen Umfeldbedingungen sowie der zunehmenden Anzahl von Unternehmenskrisen wird ein funktionierendes und ganzheitliches Risikomanagement für erfolgreiche Unternehmungen zukünftig unumgänglich sein. Eine gezielte Auseinandersetzung und professionelle Beschäftigung mit den Unternehmensrisiken ist für Unternehmungen aller Branchen und Größenklassifizierungen von essentieller Bedeutung. Dies ist unter anderem dadurch bedingt, dass das Interesse an risikoadjustierten Informationen im Rahmen der Rechnungslegung stark zunimmt und eine steigende Forderung nach einer risikoorientierten Ausrichtung des Managements und des Controllings erkennbar ist. Risikocontrolling und -reporting, die Identifikation und Bewertung der Risiken, sowie eine effiziente und effektive Steuerung im Risikomanagement bilden die Schwerpunkte in diesem Forschungsbereich. Insbesondere werden hier KMU näher betrachtet und die Anwendbarkeit und Umsetzung der Lösungen sowie die sich daraus ergebenden Besonderheiten im Detail analysiert.

Internationale Bestrebungen zur Vereinheitlichung nationaler Rechnungslegungsstandards, strengere Regelungen im Bereich der Corporate Governance sowie die Auswirkungen des Standortwettbewerbs auf die Steuerpolitik einzelner Staaten, haben die Veränderungsdynamik und Komplexität nationaler Rechnungslegungs- und Steuervorschriften erheblich gesteigert. Wie sollen österreichische Unternehmen und Körperschaften, insbesondere die Vielzahl der Klein- und Mittelbetriebe, mit den vermehrten regulatorischen Anforderungen umgehen? Der F&E-Schwerpunkt Treuhandwesen zielt auf jene Fragestellungen ab, die mit den laufenden Änderungen des externen Rechnungswesens bzw. Steuerrechts zusammenhängen und den heimischen Wirtschaftsstandort betreffen. Erfordernisse für Finanzberichterstattung, Dokumentation bzw. Offenlegung von Unternehmensdaten und deren Kosten werden ebenso analysiert, wie die Auswirkung gesetzlicher Neuerungen im Unternehmens- und Steuerrecht auf Rechtsformwahl, Steuerplanung, Interne Kontrollsysteme oder das Risikomanagement.

Beispiele für zu bearbeitende Themen in diesem F&E-Schwerpunkt sind:

  • Corporate Risk-Management als Bestandteil eines ganzheitlichen Unternehmensführungsmodells
  • Risikomanagement und Risikocontrolling in KMU (Risikoidentifikation und -bewertung, Risiko-Reporting und Risikosteuerungsmodelle, Prozessorientiertes Risikomanagement)
  • Analyse neuer Rechnungslegungsvorschriften, u.a. in der Finanzberichterstattung
  • Analyse von Gesetzesänderungen im Steuerrecht, mit Fokus auf Einkommen- und
    Körperschaftsteuer
  • Steuerbelastungsvergleich und Rechnungslegung auf Mikro- und Makroebene
  • Jahresabschlussanalysen mit Hilfe von Kennzahlen (inkl. Branchen-, Länder- und
    Zeitvergleiche)
  • Interne Kontrollsysteme (IKS) in Österreich
  • Unternehmensbewertung und -beurteilung
  • Insolvenzen von jungen Unternehmen

Gesellschaftlich verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln von Unternehmen – oftmals auch mit dem Begriff „Corporate Social Responsibility“ bezeichnet – umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, die über die gesetzlichen Forderungen (Compliance) hinausgeht. Nachhaltige Unternehmensführung umfasst neben der ökologischen und der ökonomischen Dimension auch die soziale Komponente und erfordert ein entsprechendes Controlling. Nachhaltigkeitsberichte dokumentieren die diesbezüglichen Leistungen und sind Teil einer erfolgreichen Kommunikationsstrategie.

Zielrichtung dieses F&E-Schwerpunktes ist die konzeptionelle Entwicklung von praxisorientierten Nachhaltigkeitsmodellen. Für die Einbindung einer nachhaltigen Unternehmensführung in die Unternehmensstrategie und die Durchführung von operativen Nachhaltigkeitsentscheidungen ist ein „Sustainability Controlling“ erforderlich. Aus diesem werden Daten generiert und die Leistungen in den drei Nachhaltigkeitsdimensionen analysiert. Ein Sustainability Reporting kommuniziert die Leistungen an die Stakeholder. Ein weiteres Ziel ist die empirische Untersuchung von Effektivität und Effizienz bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Unternehmen.

Beispiele für zu bearbeitende Themen in diesem F&E-Schwerpunkt sind:

  • Studien zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Unternehmen
  • Konzepte und Instrumente des Nachhaltigkeitsmanagements
  • Konzepterstellung für ein nachhaltiges Controlling und Reporting
  • Nachhaltigkeitsberichte
  • Umwegrentabilitäts-Studien für Sport- & Kulturevents
  • Wertorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement
  • Sustainability Balanced Scorecard
  • Umweltcontrolling

Profitieren Sie von der Innovationskraft und dem Know-how der Fachhochschule der Wirtschaft. Wir an der Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling unterstützen Sie im Speziellen bei Fragestellungen aus unseren Fachbereichen:

  • Controlling & Corporate Finance
  • Rechnungswesen & Steuern

Als Partner der Wirtschaft arbeiten wir eng mit Unternehmen aller Branchen zusammen und stellen unsere F&E-Tätigkeiten in den Dienst der Unternehmen. Gemäß Ihren individuellen unternehmerischen Zielsetzungen stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit zur Auswahl:

  • Projekte – Von der Idee bis zur Umsetzung
  • Masterarbeiten
  • Bachelorarbeiten
  • Berufspraktika
  • Individuelle Dienstleistungen (Studien, Trainings, etc.)

Wir wollen einen aktiven Beitrag dazu leisten, den Erfolg der Wirtschaft unter anderem durch anwendungsorientierte Forschung & Entwicklung und Know-how-Transfer zu fördern. Durch die Bearbeitung von kundenindividuellen Aufgabenstellungen erhalten unsere Kooperationsunternehmen die Möglichkeit, passende Lösungsvorschläge für betriebliche Problemstellungen zu generieren, die auf praxis- und wissenschaftlichen betriebswissenschaftlichen Kenntnissen basieren und somit einen überdurchschnittlich hohen Umsetzungsgrad aufweisen.

Für den fachlichen und methodischen Beratungs-/Betreuungsaufwand bzw. Coachingaufwand wird für die kundenindividuelle Aufgaben- bzw. Problemlösung von der Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling ein individuell zu vereinbarender Pauschalbetrag, je nach Leistungs- bzw. Projektumfang, in Rechnung gestellt. Dieser Kostenbeitrag dient der Weiterentwicklung und dem Ausbau der facheinschlägigen Kompetenz der Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling.

Um abzuklären, welche Art der Zusammenarbeit für Sie die zielführendste ist, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Wir begleiten Sie gerne von der Projektidee bis zur Projektumsetzung!

F&E mit und für Unternehmen

Die FH CAMPUS 02 orientiert sich im Bereich der Forschung und Entwicklung am Bedarf der Wirtschaft. F&E an der FH CAMPUS 02 bedeutet problemorientierte Lösungskompetenz, strukturiertes analytisches Vorgehen und innovative Ansätze auf wissenschaftlichem Niveau. Unternehmerinnen und Unternehmer finden Ansprechpartner, welche die Anforderungen in der Wirtschaft kennen und entsprechende praxisgerechte Konzepte und Problemlösungen erarbeiten.

Mehr allgemeine Informationen zu F&E Services der FH CAMPUS 02 finden Sie hier.

 

F&E Leistung der Studienrichtung Rechnungswesen und Controlling

Den Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten der Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling bilden die drei Forschungsschwerpunkte, in denen wir uns der Ergründung ganzheitlicher sozioökonomischer Zusammenhänge unter Berücksichtigung technologieorientierter Aspekte, von hoher wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz in Theorie und Praxis, widmen.

Der Erfolgsfaktor dieses anwendungsorientierten Forschungszuganges ist der enge Kontakt, der zwischen der Studienrichtung und der Unternehmenspraxis die Umsetzbarkeit der anwendungsorientierten Forschungsarbeiten sicherstellt. Nach dem Motto: Mit Unternehmen – Für Unternehmen

Um dieses Bestreben nachhaltig aufrecht zu erhalten, besteht die langfristige Zielsetzung darin, in den entsprechenden Forschungsfeldern die Kompetenzen weiter auszubauen, um auch zukünftig diese Themengebiete mit entsprechender Qualität zu bespielen. Um den Qualitätsstandard aufrecht zu erhalten bzw. weiter auszubauen, strebt die Studienrichtung RWC eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Bereich der F&E-Tätigkeiten an, indem realisierte Forschungsergebnisse und -erkenntnisse konkretisiert werden. Die F&E-Transparenz beinhalten u.a. folgende Aktivitäten:

Aus den F&E-Bereichen der Studienrichtung RWC werden jährlich mehrere facheinschlägige Artikel bzw. Studien veröffentlicht, um die erzielten Forschungserkenntnisse in der „scientific community“ zu verbreiten.
Mehr Informationen zu unseren Publikationen finden Sie hier.

Die Organisation von themenspezifischen Veranstaltungen, welche die Forschungsschwerpunkte der Studienrichtung abdecken, soll weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus wird angestrebt, an nationalen und internationalen Tagungen und Konferenzen aktiv bzw. durch die Einreichung von Beiträgen (Call for papers) teilzunehmen. Dadurch soll einerseits der Kooperationsgedanke gefördert werden, andererseits können dadurch die F&E-Erkenntnisse zielgerichtet einem anerkannten Fachpublikum nähergebracht werden.

Mehr Informationen zu unseren Konferenzen finden Sie hier.

Die Studienrichtung RWC strebt eine nachhaltige Entwicklung im Bereich der Förderanträge für Forschungsprojekte an, um den Forschungsgedanken weiter auszubauen und darüber hinaus national und international mit diversen Kooperationspartnern im Forschungsverbund zusammenzuarbeiten.

Dies findet in direkter Form im Auftragsforschungsbereich statt, in welchem das bestehende Know-how das zentrale Kapital ist, das an interessierte Unternehmen und Non-Profit-Organisationen vermittelt wird. In Forschungsprojekten und Abschlussarbeiten, unter Einbindung von Studierenden, entsteht ein zweifacher Transfererfolg. Einerseits entsteht ein direkter Know-how-Transfer in die Lehre und andererseits kommt es auch zu einem Transfer über die großteils berufsbegleitend Studierenden indirekt in die Unternehmen. Bei methodischen Ergebnissen mit Praxisbezug wird durch entsprechende Maßnahmen der Transfer in die Wirtschaft sichergestellt.

Forschung- und Transferinformationen für Kooperationspartner

Wir sehen uns als ein dynamisches, engagiertes und praxisfokussiertes sowie umsetzungsorientiertes Team von Wissensmultiplikatoren in unseren Forschungsbereichen. In diesem Zusammenhang schaffen wir Mehrwert durch eine wissenschaftliche und praxisgerechte Ausbildung sowie angewandte Forschungs- und Transferleistungen in den Bereichen des Controllings, der nachhaltigen Unternehmensführung und des Corporate Risk Managements und Treuhandwesens.

Die zentralen Vorteile für Unternehmen können eindeutig aufgezeigt werden.

  • Der Kooperationspartner kann Themen- bzw. Aufgabenstellungen fundiert, auf fachlich höchstem Niveau, praxisorientiert und mit überschaubarem unternehmensinternen Aufwand abwickeln.
  • Die Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling bringt eine neutrale Außensichtweise in die Unternehmung ein.
  • Schnelle und qualitativ hochwertige Ergebnisse werden in der Zusammenarbeit erzielt.
  • Für die Unternehmung besteht die Möglichkeit, potenzielle Mitarbeiter/innen und deren Problemlösungskompetenz kennen zu lernen

Eine klare und strukturierte Vorgehensweise kennzeichnen unseren Qualitätsanspruch bzgl. der unterschiedlichen Kooperationsmöglichkeiten. Im Vordergrund steht die zielgerichtete Lösung von Aufgabenstellungen für Unternehmungen.

Vertraulichkeit

Eine Verschwiegenheitserklärung sämtlicher Projektmitglieder sichert dem Kooperationspartner ein Höchstmaß an Vertraulichkeit, wodurch auf Wunsch sämtliche Informationen über den Kooperationspartner und das Projekt vertraulich behandelt werden.

Kosten

Die möglichen Kosten für den Kooperationspartner sind je nach Umfang und Aufwand individuell zu vereinbaren.

Förderungen

Im Sinne einer optimalen Betreuung für unsere Kooperationspartner unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung, Abwicklung und Einreichung möglicher Fördervorhaben für unser gemeinsames Kooperationsprojekt.

F&E-Projekte

Studierender schreibt auf Tafel

Risikomanagement im Mittelstand

Mittelständische Unternehmen werden auf Grund Ihrer Vielfältigkeit, Heterogenität und der Flexibilität oft als tragende Säulen der Wirtschaft eines Landes bezeichnet. Sie zeichnen sich vor allem durch Ihre Innovationen aus und sind in Österreich besonders stark verbreitet. Um am Markt langfristig existieren zu können, ist es deswegen zunehmend auch für organisatorisch kleiner strukturierte Betriebe notwendig, sich mit dem Thema des risikoorientierten Beschaffungsmanagements zu beschäftigen. Mittels eines wirkungsvollen, ganzheitlichen und strategiebasierenden Beschaffungsmanagements werden mittelständische Unternehmen auch zukünftig erfolgreich sein.

Zeitraum: Juli 2014 - November 2014
Kontakt: FH-Prof. DI Dr. Christian Theuermann, FH CAMPUS 02
Kooperationspartner: .proquest Riskmanagement GmbH

Industrie 4.0

Österreich ist bereit für Industrie 4.0. Die Bedeutung von Industrie 4.0-Lösungen wird in den nächsten Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen und die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten wird das unternehmerische Umfeld prägen. Neue, intelligente, vernetzte und effiziente Produktionstechniken erobern die Fabrikshallen und digitale Fabrikatoren – 3D-Drucker und verwandte Technologien (additive manufacturing, rapid prototyping, fabber etc.) – haben das Potenzial, den Produktionsprozess radikal zu flexibilisieren.

Zeitraum: Oktober 2015 -Juni 2016
Kontakt: FH-Prof. DI Dr. Christian Theuermann, FH CAMPUS 02
Kooperationspartner: Studienrichtung Automatisierungstechnik

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