Übungen für ein innovatives Mindset

Willkommen bei The Innovation Mindset School, dem Ort, an dem visionäres Denken und praktische Problemlösung zusammentreffen. In unserem Umfeld fördern wir die Entwicklung und Umsetzung optimaler Lösungen für Unternehmen und die Gesellschaft, die dann selbst den anspruchsvollsten Herausforderungen standhalten.

Treten Sie einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten bei, die entschlossen sind, konventionelle Grenzen zu überschreiten und Neues zu wagen.

Um sowohl Ihr Innovatives Mindset, als auch das Ihrer Studierenden, Schüler*innen oder Mitarbeiter*innen zu fördern, finden Sie nachfolgend Übungen passend zum jeweiligen Kontext.

Frischer Wind für Hörsaal und Headquarter: Entdecken Sie unsere Impulse für die Praxis.

„If you always do what you’ve always done, you’ll always get what you’ve always got.“

Henry Ford

Die nachfolgenden Übungen fördern Mut und alle Eigenschaften eines Innovativen Mindsets – von Chancendenken über Teamfähigkeit bis hin zu Führungsanspruch. Sie können die Übungen flexibel einsetzen, um gezielt Lernmomente zu ermöglichen und Kompetenzen weiterzuentwickeln. Achten Sie jedoch darauf, die Übungen an Ihr Team bzw. Ihre Lernenden und die jeweilige Situation anzupassen.

1 - Warum? Warum? Warum? Fragen wie ein Kind

Beschreibung: Zurück zum Ursprung der Neugier! Die radikale Einfachheit kindlicher Fragen durchbricht komplexe Denkmuster und legt den Kern eines Themas frei. Diese Übung schult den Mut, das vermeintlich Offensichtliche neu zu hinterfragen. So entsteht eine offene Lernatmosphäre, die innovative Ansätze durch einen bewussten Perspektivenwechsel erst ermöglicht.

Übungsanleitung:

  1. Wählen Sie für jede Einheit eine Person aus der Gruppe aus, die die Perspektive eines Kindes repräsentieren soll.
  2. Diese Person stellt alle 15 Minuten oder nach jedem Input eine bewusst einfache Frage aus der Sicht eines Kindes.
  3. Nehmen Sie jede Frage ernst: Die Antwort muss so formuliert werden, dass auch ein Kind sie verstehen würde.
  4. Ziel ist es, die Hemmschwelle für unkonventionelle Gedanken und Fragen bei allen Beteiligten zu senken.

Beschreibung: Mut hat viele Gesichter! Mit der Mut-Bucket-List verlassen die Lernenden ihre Komfortzone und setzen sich individuelle Ziele für das Semester. Ob fremde Personen ansprechen oder an einem Marathon teilnehmen: Die Übung fördert Eigeninitiative und das Ausprobieren neuer Erfahrungen. Beides fördert eine neugierige Geisteshaltung.

Übungsanleitung:

  1. Erklären Sie das Konzept und geben Sie Beispiele für kleine und große Mutproben.
  2. Jede Person erstellt eine Liste mit 3–5 individuellen Herausforderungen für das Semester.
  3. Die Lernenden setzen diese im Semester eigenständig um und dokumentieren den Prozess in einem Tagebuch.
  4. In regelmäßigen Reflexionsrunden berichtet die Gruppe von ihren Erfolgen, Widerständen und dem persönlichen Wachstum.

Beschreibung: Wer wagt, gewinnt – manchmal sogar Süßigkeiten! Oft bleiben die vorderen Plätze aus Scheu leer. Mit dieser Überraschungsaktion belohnen Sie jene Lernenden, die keine Distanz zum Geschehen suchen. Das stärkt den Mut zur Sichtbarkeit und fördert die Offenheit für neue Erfahrungen. Eine spielerische Art, die Komfortzone zu verlassen und Präsenz im Raum zu zeigen.

Übungsanleitung:

  1. Verstecken Sie vor Beginn der Einheit kleine Belohnungen (z. B. Süßigkeiten) unter allen Sitzplätzen der ersten Reihe.
  2. Warten Sie, bis sich die Lernenden verteilt haben und die Stunde beginnt.
  3. Lösen Sie die Aktion auf: Wer mutig genug war, sich nach vorne zu setzen, darf unter seinen Stuhl schauen.
  4. Reflektieren Sie kurz: Warum meiden wir oft die erste Reihe? Welche Chancen verpassen wir, wenn wir uns lieber im Hintergrund halten?

Beschreibung: Der Mut, auf Fremde zuzugehen, ist eine Superkraft! In dieser Übung verlassen die Lernenden den geschützten Rahmen des Unterrichts, um kurzzeitig mit Außenstehenden zu interagieren. Das baut soziale Ängste ab und schärft die Kommunikationsfähigkeit. Wer sich traut, fremde Personen anzusprechen, gewinnt an Selbstvertrauen und öffnet Türen für neue Chancen.

Übungsanleitung:

  1. Schicken Sie die Lernenden in der Pause oder für 10 Minuten auf den Flur/Campus.
  2. Auftrag: „Finden Sie eine fremde Person und stellen Sie ihr eine spezifische Frage zum Thema“ (oder eine harmlose Frage wie: „Was war heute Ihr mutigster Moment?“).
  3. Die Lernenden kehren zurück und berichten kurz von der Reaktion.
  4. Belohnen Sie den Mut derer, die es versucht haben, unabhängig vom Ergebnis des Gesprächs.

Beschreibung: Ein Lachen löst Blockaden und setzt Leidenschaft frei! Diese Übung stärkt den Mut, spontan vor einer Gruppe aufzutreten und mit Humor das Eis zu brechen. Die Fähigkeit, Situationen durch Witz zu entspannen, ist eine wichtige soziale Kompetenz im Innovationsprozess. Es fördert die Teamfähigkeit durch gemeinsame positive Erlebnisse und stärkt die Präsenz.

Übungsanleitung:

  1. Erklären Sie kurz das Ziel: Spontanität und angstfreies Auftreten.
  2. Wählen Sie eine Person aus, die einen kurzen Witz oder eine Anekdote erzählt (keine Diskriminierung!).
  3. Bei Verweigerung: Respektieren Sie dies und reflektieren Sie kurz in der Gruppe, welche Barrieren beim spontanen Sprechen entstehen und wie man diesen mutig begegnen kann.

Beschreibung: Vertrauen ist die Basis für mutige Ideen! Wenn Lernende sich mit geschlossenen Augen führen lassen, erleben sie Kommunikation und Verantwortung auf einer neuen Ebene. Diese Übung stärkt das Teamgefühl und den Mut, Kontrolle abzugeben. Dies ist eine essenzielle Kompetenz für gelungene Teamarbeit.

Übungsanleitung:

  1. Erklären Sie die Sicherheitsregeln und das Ziel: Aufbau von Vertrauen durch präzise Führung.
  2. Bilden Sie Kleingruppen: Ein bis zwei Personen führen bzw. leiten verbal an, die geführte Person schließt dabei die Augen.
  3. Die Führenden leiten ihre Partner*innen sicher über das Gelände oder durch den Raum.
  4. Rollentausch nach 5 Minuten.
  5. Reflexion: Wie fühlt sich diese Verantwortung an? Was braucht es, um sich mutig auf Neues einzulassen?

Beschreibung: Brechen Sie das Eis! Wenn Sie oder Lernende sich für eine Fragerunde öffnen, entsteht ein offener Raum. Das Format fördert die Neugier und den Mut, Interessen direkt anzusprechen. Dadurch kann eine offene und transparente Fragenkultur ermöglicht werden.

Übungsanleitung:

  1. Wählen Sie eine Person (sich selbst oder Freiwillige aus dem Plenum) oder ein (kritisches) Thema als Ziel der Befragung.
  2. Lernende stellen nun ihre Fragen offen im Plenum.
  3. Beantworten Sie die Fragen ehrlich und impulsiv.
  4. Ermöglichen Sie Rückfragen, um einen echten Dialog auf Augenhöhe zu etablieren.
  5. Nutzen Sie die Dynamik, um die Vertrauenskultur in der Gruppe nachhaltig zu stärken.

Beschreibung: Fordern Sie Spontanität beim Präsentieren! Wer fremde Folien ohne Vorbereitung präsentiert, trainiert seine geistige Flexibilität und Schlagfertigkeit. Diese Übung bricht die Angst vor dem Unbekannten und fördert den Mut, auch ohne perfektes Skript souverän und innovativ zu performen.

Übungsanleitung:

  1. Sie oder die Lernenden bereiten Foliensets zu verschiedenen Themen vor (z. B.  fachfremd oder humorvoll).
  2. Die Lernenden ziehen zufällig ein Set Folien zu einem Thema.
  3. Die Person oder Gruppe muss nun die Folien präsentieren und versuchen, trotz Unkenntnis einen roten Faden zu spinnen.
  4. Im Anschluss geben Sie und die Zuhörenden konstruktives Feedback.

Beschreibung: Verwandeln Sie Diskussionen in ein dynamisches Lernfeld! Rotierende Gesprächsplätze schaffen einen Raum, in dem jede Stimme zählt und Lernende ihre Position aktiv einbringen können. Diese Methode fördert die Offenheit für fremde Argumente und den Mut, sich in laufende Prozesse einzuklinken. Dies ist eine Kernkompetenz für innovatives Arbeiten.

Übungsanleitung:

  1. Ein innerer Kreis diskutiert ein aktuelles Leitthema, welches im Vorhinein von Ihnen und den Lernenden vorbereitet wurde. Der äußere Kreis hört aktiv zu.
  1. Personen im inneren Kreis können durch Freigabe ihres Stuhls in den äußeren, zuhörenden Kreis wechseln.
  2. Ein leerer Stuhl im Zentrum ermöglicht es Lernenden von außen, jederzeit einzusteigen und mitzudiskutieren.
  1. Lernende wechseln zwischen Zuhören und Mitgestalten.
  1. Es entsteht ein fließender Austausch, der Perspektivenwechsel anregt.

Beschreibung: Ein kleiner Platzwechsel mit großer Wirkung! Routinen sind der Feind der Kreativität. Wenn Lernende bei jeder Einheit ihren Sitzplatz wechseln, durchbrechen sie festgefahrene Muster. Dieser einfache Perspektivenwechsel fördert die Offenheit für neue Kontakte und schult durch Flexibilität, festgefahrene Alltags-Muster zu durchbrechen.

Übungsanleitung:

  1. Erklären Sie das Prinzip: Neue Umgebung erzeugt neue Gedanken.
  2. Bitten Sie die Gruppe, bei jedem Termin konsequent einen anderen Platz und neue Sitznachbar*innen zu wählen.
  3. Beobachten Sie, wie sich die Diskussionsdynamik durch neue Konstellationen verändert.
  4. Reflektieren Sie regelmäßig: Welche neuen Impulse sind entstanden? Wie fühlt es sich an, die Komfortzone zu verlassen?

Beschreibung: Wer kreativ denkt, kann auch geschickt fälschen! Dieses Spiel schärft die Aufmerksamkeit und die Ausdruckskraft der Lernenden. Indem sie zwischen Wahrheit und Erfindung unterscheiden, schulen sie ihre Neugier und die Fähigkeit, Informationen kritisch zu hinterfragen. Dies ist eine wichtige Kompetenz, um Fakten von Annahmen zu trennen.

Übungsanleitung:

  1. Jede Person bereitet drei Aussagen (zu sich selbst oder einem Fachthema) vor: zwei sind wahr, eine ist erfunden.
  2. Die Gruppe rät, welche Aussage die Lüge ist, und begründet die Vermutung.
  3. Diskutieren Sie im Anschluss die Beobachtungen, z. B.: Wie wurden die Lügen konstruiert? Gab es Lerneffekte bei der Wahrheit?
  4. Tipp: Bei großen Gruppen teilen Sie die Lernenden in Kleingruppen auf.

Beschreibung: Es gehört oft mehr Mut dazu, sich vor die Gruppe zu setzen und Lob anzunehmen, als Kritik zu hören. Diese Übung stärkt das Selbstwertgefühl und die psychologische Sicherheit im Team. Wer sich traut, im Mittelpunkt positiver Aufmerksamkeit zu stehen, entwickelt eine stärkere Präsenz für zukünftige Herausforderungen.

Übungsanleitung:

  1. Stellen Sie einen Stuhl in die Mitte oder nach vorne.
  2. Wer sich traut, setzt sich für 60 Sekunden darauf.
  3. Die Gruppe muss in dieser Zeit 3 positive Dinge über die Person oder deren Beiträge im Unterricht rufen.
  4. Die Person auf dem Stuhl darf nur lächeln und „Danke“ sagen.
  5. Ziel: Die Angst vor positiver Bewertung abbauen und Sichtbarkeit als etwas Schönes erleben.

Beschreibung: Flexibilität ist der Kern jeder Innovation. Durch die zufällige Auswahl der Vortragenden fördern Sie die geistige Agilität und den Leistungswillen der Lernenden. Da niemand weiß, welcher Part übernommen werden muss, festigt sich das Verantwortungsgefühl für das gesamte Projekt. Dies schult den Mut, auch in unvorhersehbaren Situationen souverän zu agieren.

Übungsanleitung:

  1. Eine Gruppe tritt mit ihrem Thema vor die Klasse/den Kurs.
  2. Bestimmen Sie per Zufall eine Person, die den Vortrag beginnt.
  3. Wechseln Sie nach ca. 2 Minuten spontan die sprechende Person innerhalb der Gruppe.
  4. Wiederholen Sie den Vorgang, bis alle Gruppenmitglieder präsentiert haben.
  5. Geben Sie Feedback dazu, wie gut der Transfer zwischen den Sprechern flexibel gelöst wurde.

Beschreibung: Weniger Standard, mehr Kreativität! Durch das Verbot gängiger Füllwörter oder Fachbegriffe zwingen Sie die Lernenden zu sprachlicher Flexibilität. Diese Übung schärft die Aufmerksamkeit für die eigene Kommunikation und fördert die Disziplin, komplexe Inhalte mit neuen, frischen Formulierungen präzise auf den Punkt zu bringen und Routinen zu brechen.

Übungsanleitung:

  1. Definieren Sie gemeinsam eine Liste von Wörtern, die im Unterricht oder in Pitches tabu sind.
  2. Die Lernenden präsentieren ihre Inhalte, ohne diese Wörter zu verwenden.
  3. Die Gruppe achtet als „Wächter*innen“ aufmerksam auf Verstöße.
  4. Wer die meisten Verstöße sammelt, übernimmt eine kleine Aufgabe für die Gemeinschaft (z. B. das nächste Protokoll). Das fördert den Humor und den Teamgeist.

Beschreibung: Fehler sind die Treppenstufen zum Erfolg. Durch das Teilen von Missgeschicken fördern Sie eine Kultur des mutigen Ausprobierens. Wenn Lernende über ihr Scheitern reflektieren, wandelt sich Frust in Beharrlichkeit und neues Chancendenken um. So nehmen Sie die Angst vor Fehlern und ebnen den Weg für innovatives Mindset.

Übungsanleitung:

  1. Schaffen Sie einen sicheren Raum („Safe Space“) für persönliche Fehlergeschichten.
  2. Lernende berichten kurz, was schiefging, wie sie damit umgingen und welche Erkenntnis daraus resultierte.
  3. Diskutieren Sie gemeinsam: Welche neue Chance hat sich durch diesen „Fuck-Up“ erst ergeben?
  4. Schließen Sie positiv ab: Feiern Sie den Lerneffekt und die Beharrlichkeit der Lernenden.

Beschreibung: Bühne frei für neue Themen! Wöchentliche Kurz-Impulse zu selbst gewählten, auch fachfremden Themen stärken die Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit. Diese Übung kultiviert die Offenheit für Unbekanntes und die Neugier auf die Interessen der Mitlernenden. Wer eigene Leidenschaften teilt, lernt, andere für Ideen zu begeistern.

Übungsanleitung:

  1. Wählen Sie wöchentlich eine Person aus, die für die Folgewoche einen 5-minütigen Input vorbereitet.
  2. Das Thema ist frei wählbar (z. B. Tech-Trends, Hobbys oder Pop-Kultur).
  3. Der Impulsvortrag findet zu Beginn der Stunde statt.
  4. Kurzes Feedback der Gruppe: Was war neu? Welche überraschenden Querverbindungen lassen sich zu unseren Lerninhalten ziehen?

Beschreibung: Fehlerkultur beginnt bei der Verantwortung für das eigene Handeln. Wer sich bei Verspätungen offen vor der Gruppe entschuldigt, zeigt Respekt gegenüber dem Team. Diese Praxis fördert ein achtsames Lernklima und zusätzlich die Selbstdisziplin und Verlässlichkeit gegenüber der Gruppe.

Übungsanleitung:

  1. Bitten Sie verspätete Lernende kurz nach vorne.
  2. Diese entschuldigen sich direkt vor der Gruppe mit einer kurzen Begründung.
  3. Alternativ: Die Person trägt einen kurzen Impuls oder Witz bei, um die Unterbrechung mit Humor aufzulösen.
  4. Ziel ist die bewusste Übernahme von Verantwortung für die gemeinsame Zeit, ohne die Person bloßzustellen.

Beschreibung: Innovation braucht Improvisation! Ein Schauspiel ermöglicht es den Lernenden, spontan auf Situationen zu reagieren und ihre geistige Flexibilität zu testen. Der Mut zum kreativen Scheitern und das unmittelbare Zusammenspiel in der Gruppe stärken die Teamfähigkeit. So werden theoretische Inhalte durch praktisches Erleben auf humorvolle Weise verankert.

Übungsanleitung:

  1. Bilden Sie Kleingruppen und vergeben Sie spontane Szenarien (z. B. ein kritischer Pitch vor Investor*innen).
  2. Die Lernenden setzen die Szene ohne Skript um und vertrauen auf ihre Intuition.
  3. Ideen werden im Moment entwickelt und von der Gruppe aufgegriffen.
  4. In der Reflexion wird analysiert, wie die spontane Reaktion den Prozess beeinflusst hat und welche Erkenntnisse sich auf das Fachgebiet übertragen lassen.

Beschreibung: Raus aus der Routine, rein in neue Denkweisen! Ein Tapetenwechsel, ob Park, Labor oder Galerie, bricht gewohnte Denkmuster auf. Diese räumliche Flexibilität fördert die Offenheit für unkonventionelle Lösungen und regt die Neugier an. Wer lernt, Wissen an verschiedenen Orten anzuwenden, entwickelt ein flexibles Mindset

Übungsanleitung:

  1. Verlegen Sie eine Einheit an einen ungewöhnlichen Ort (z. B. Wald, Museum oder Co-Working-Space).
  2. Stellen Sie Aufgaben, die den Ort aktiv einbeziehen (z. B. Beobachtungsaufgaben oder Finden von Anwendungsbeispielen).
  3. Theoretische Inhalte werden vor Ort neu interpretiert.
  4. Reflektieren Sie: Wie hat die Umgebung die Lösungsfindung beeinflusst? Welche Synergien zwischen Ort und Inhalt sind entstanden?

Beschreibung: Aktivieren Sie den Forschergeist! Wenn Lernende eigene Prüfungsfragen entwickeln, gestalten sie ihr Wissen aktiv mit. Diese Übung festigt theoretische Inhalte und schult die Offenheit für verschiedene Lösungswege. Es fördert den Leistungswillen, die Lerninhalte so tief zu durchdringen, dass sie selbst geprüft werden können.

Übungsanleitung:

  1. Die Lernenden formulieren eigene Prüfungsfragen zu einem aktuellen Thema.
  2. In Kleingruppen werden die Fragen gegenseitig beantwortet und auf Validität geprüft.
  3. Gemeinsam werden Zusammenhänge erkannt und kritisches Denken geübt.
  4. Sie als Lehrende wählen die besten Fragen aus, um diese tatsächlich in die nächste Prüfung oder einen Test zu integrieren.

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