Kontrast
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Software Engineering Leadership

Lehrinhalte und -ziele

Übersicht

Semester Lehrveranstaltung ECTS
1 Methoden und Werkzeuge des Software Engineerings 5
1 Model Based Systems Engineering 2
1 Erweiterte Techniken der Agilität 3
1 Begleitende Projekte 12
2 Objektorientierte Analyse und Design UML 2,5
2 Requirements Engineering und Management 2,5
2 Kommunikation und Konflikte im Software Engineering 5
2 Begleitende Projekte 12
3 Geschäftsprozessmanagement 2,5
3 Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN 2,5
3 Leadership und General Management 5
3 Masterarbeit 13
4 Methodische Architekturentwicklung 5
4 Softwarequalität 2,5
4 Application Lifecycle Management 2,5
4 Masterarbeit 13
Summe 90

Die Details zu den Lehrveranstaltungen finden Sie in der nachfolgenden Auflistung.

Eckdaten
Methoden und Werkzeuge des Software Engineerings
Ort der Lehrveranstaltung: Graz
Umfang: 5 ECTS

Lehrinhalte

Klassische Vorgehensmodelle

  • Wasserfall
  • Spiralmodell
  • RUP

Agile Methoden

  • XP
  • Scrum
  • Crystal Methoden-Familie
  • Kanban

Agile Techniken

  • Aufwandschätzung
  • Projektplanung
  • Retrospektiven

Werkzeuge des Software Engineerings und
Application Life Cycle Management

  • Quellcodeverwaltung
  • Testautomatisierung
  • Refactoring-Tools
  • Continuous-Integration
  • Issue Tracking

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse aktueller Methoden und Werkzeuge im Bereich der professionellen Softwareentwicklung. Dazu gehören zum einen Vorgehensmodelle für Softwareprojekte sowie Werkzeuge zur Koordinierung von Teams und Qualitätssicherung.

Primäre Literatur zur Vorlesung
Steyer, Manfred: Agile Muster und Methoden: Agile Softwareentwicklung maßgeschneidert (2010)

+ Freie Online-Ressourcen
Schwaber, Ken/Sutherland, Jeff: Scrum Guide, http://www.scrum.org/storage/scrumguides/Scrum_Guide%20-%20DE.pdf

Kniberg,Henrik /Skarin, Mattias: Kanban und Scrum
http://www.infoq.com/resource/news/2010/01/kanban-scrum-minibook/en/resources/KanbanAndScrum-German.pdf

Eckdaten
Model Based Systems Engineering
Ort der Lehrveranstaltung: Hamburg
Umfang: 2 ECTS

Lehrinhalte

Systems Engineering allgemein

  • Definition, Rahmenbedingungen
  • Standards, Methoden
  • Systemdenken

Model Based Systems Engineering (MBSE)

  • Modellmanagement
  • MBSE-Methodik SYSMOD
  • Modellierungssprache SysML
  • Funktionale Architekturen

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der Studierende besitzt Kenntnisse über Methoden und Werkzeuge des Systems Engineerings. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Model Based Systems Engineering. Der Studierende kennt das Thema und kann dessen Bedeutung in einem realen Projekt einschätzen.

Primäre Literatur zur Vorlesung
Weilkiens, TimSystems Engineering mit SysML/UML (2007), 2. Auflage

INCOSE, Systems Engineering Handbook: A Guide for System Life Cycle Processes and Activities(2011), Version 3.2

Eckdaten
Erweiterte Techniken der Agilität
Ort der Lehrveranstaltung: Hamburg
Umfang: 4 ECTS

Lehrinhalte

Agile Softwareentwicklung mit Kanban

  • In der Kanban-Simulation die Grundprinzipien erfahren
  • Visualisierung des Arbeitsflusses, Standards und Varianten
  • Tickets und Ticketklassen definieren
  • Prozessregeln, Work-In-Progress (WIP) und Definition of Done der Arbeitsschritte festlegen
  • Begleitende Meetings
  • Koordination mehrerer Teams
  • Priorisierung und Erneuerung des Arbeitsvorrats
  • Metriken und Prozessmonitoring

Product-Owner-Kompetenz

  • Verantwortung eines Product Owner
  • Portfolio und Roadmap
  • Agile Produktentwicklung
  • Projekt- und Produktvision erstellen
  • Benutzergeschichten erstellen und zerlegen
  • Priorisierungskriterien und -techniken
  • Releasemanagement

Agiles Vorgehen einführen

  • Das Einführungsprojekt als Veränderungsprojekt begreifen
  • Das Einführungsprojekt in sich agil gestalten
  • Rollen, Aufbau- und Ablauforganisation im Einführungsprojekt
  • Werkzeuge zur Vermittlung von agilen Prinzipien (Agile Stunde, Energieballfabrik, Multitasking Name Game)

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules

Die/der Studierende kennt die 4 Grundregeln von Kanban und kann Kanban-Systeme aufbauen und gezielt weiterentwickeln.
Sie/Er kennt die Verantwortlichkeiten und Aufgaben eines Product-Owners und kann einige Werkzeuge eines Product-Owners zum Projektstart und zur Projektdurchführung anwenden.
Die/der Studierende kennt eine typische Organisationform für die Einführung von agilen Vorgehen und kann wichtige Rollen und Erfolgsfaktoren benennen. Er/Sie hat einige Werkzeuge, die situativ in einem Einführungsprojekt genutzt werden können, selbst erfahren und ausprobiert.

Primäre Literatur
Pichler, Roman: Agile Product Management with Scrum: Creating Products That Customers Love (2010)

Anderson, David J.: Kanban: Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen (2011)

Kniberg, Henrik: Kanban and Scrum – making the most of both (kostenloser Download unter  http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook)

Eckdaten

Begleitende Projekte
Ort der Lehrveranstaltung: virtuell
Umfang: 2 x 12 ECTS

Im Modul „Begleitende Projekte“ bearbeitet der/die Studierende eine Aufgabenstellung seiner/ihrer Wahl aus dem Umfeld des Software Engineerings, welche idealerweise aus seinem betrieblichen Umfeld stammt, und beweist damit, dass er/sie in der Lage ist, methodisch sowie nachvollziebar vorzugehen, um Problemstellungen zu lösen.

Eckdaten
Analyse und Design mit der UML
Ort der Lehrveranstaltung: Graz
Umfang: 2,5 ECTS

Lehrinhalte

  • Unified Modelling Language (UML)
  • Abgrenzung Analyse und Design
  • Use-Case-Analyse
  • Statische Analyse
  • Dynamische Analyse
  • Statisches Design
  • Dynamisches Design

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der  Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse aus dem Bereich der objektorientierten Analyse und kann unter Verwendung der Unified Modelling Language (UML) einen zu untersuchenden Bereich modellieren sowie die OOA zur Qualitätssicherung von Anforderungen einsetzen. Darüber hinaus beherrscht er/sie die Prinzipien der Use-Case-Analyse und kann unter Verwendung von Use-Cases funktionale Anforderungen erfassen sowie hinterfragen.

Primäre Literatur zur Vorlesung

Oestereich, Bernd/Bremer, Stefan: Analyse und Design mit UML 2.3: Objektorientierte Softwareentwicklung (2009), 3. Auflage

Eckdaten
Requirement Engineering und Management
Ort der Lehrveranstaltung: Graz
Umfang: 2,5 ECTS

Lehrinhalte

  • Stakeholder
  • System- und Kontextabgrenzung
  • Erheben von Anforderungen (Anforderungsquellen & Ermittlungstechniken)
  • Dokumentieren von Anforderungen (Natürlichsprachige Dokumentation, Transformationseffetke, Modell-basierten Dokumentation)
  • Prüfen und Abstimmen von Anforderungen (Qualitätskriterien, Qualitätssicherung bei Anforderungen und Anforderungsdokumenten, Konfilkte zwischen Stakeholder erkennen und lösen)
  • Verwalten von Anforderungen

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der   Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse aus dem Bereich des Requirements   Engineerings und ist in der Lage, Anforderungen methodisch zu erheben, zu   planen, zu prüfen und zu verwalten. Darüber hinaus ist er/ sie in der Lage, eine professionelles Pflichtenheft laut IEEE 830 zu erstellen.

Primäre Literatur zur Vorlesung
Rupp, Chris: Requirements-Engineering und –Management. Professionelle, iterative Anforderungsanalyse für die Praxis (2009), 5. Auflage, Hanser

Eckdaten
Kommunikation und Konflikte im Software Engineering
Ort der Lehrveranstaltung: Hamburg
Umfang: 6 ECTS

Lehrinhalte

Kommunikationsgrundlagen

  • Feedback
  • Aktives Zuhören
  • Fragetechniken
  • 4 Arten des Hörens (Schulz von Thun)
  • Phasenmodell nach Tuckman

Einzelgespräche durchführen

  • Schritte der Gesprächsführung
  • Einzelgespräch führen

Moderation von Gruppengesprächen

  • Schritte der Gesprächsvorbereitung
  • Gruppengespräch moderieren

Soziokratische Wahl

Werte- und Menschenbild im agilen Kontexten oder in Teamarbeiten

Kommunikation und Konfliktbearbeitung nach Rosenberg

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse in den grundlegenden Kommunikations- und Moderationstechniken und kann diese anwenden.

Die/der Studierende kennt verschiedene Kommunikationsmodelle und –typen und kann einschätzen, in welchen Typologien sie selbst sowie ihr Gesprächspartner sich situativ befinden, um ihre Kommunikation dem jeweiligen Bedarf anzupassen.

Die/der Studierende kann Einzel- und Gruppengespräche und Präsentationen auf Basis unterschiedlicher Kommunikationsmodelle einschätzen und selbständig strukturiert vorbereiten, durchführen, prozessorientiert lenken und nachbereiten.

Die/der Studierende hat einen Eindruck darüber gewonnen, wie sie Visualisierungstechniken zur Konsensfindung und gemeinsamer Ergebnisentwicklung einsetzen kann und wie sie Ergebnissicherung im Gespräch sofort gewährleisten können.

Die/der Studierende kennt die facettenreichen Einsatzgebiete von Fragetechniken und wendet verschiedene Fragetechniken im jeweiligen Kontext an.

Die/der Studierende kennt die Grundsätze konsensorientierter Entscheidungsfindung und kann diese im eigenen Kontext anwenden.

Die/der Studierende kennt die wichtigsten Konfliktarten im Arbeitskontext und kann bedarfsgerecht eine Konfliktanalyse durchführen um handlungs- und arbeitsfähig zu bleiben.

Die/der Studierende hat Kenntnis darüber, welche Konflikte sie eigenverantwortlich lösen kann und kennt sowohl eigene Deeskalationswege als auch Wege der Delegation und Eskalation.

Die/der Studierende kennt die 3 Prozesse und 4 Schritte der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg und kann diese als Mittel der eigenen Konfliktdeeskalation anwenden.

Die/der Studierende erhält durch regelmäßige Reflektion eine Klarheit über ihr Eigenbild und Fremdbild.

Primäre Literatur
Vigenschow,Uwe/Schneider,Björn/Meyrose, Ines: Soft Skills für Softwareentwickler (2010), 2. Auflage
Teil II ganz, Teil III Kapitel 4-10, 12, Teil V Kapitel 17-20

Rosenberg, Marshall B.: Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens (2010), 9. Auflage

+ Freie Online-Ressourcen:
http://www.oose.de/teamblog/team/systemische-organisationstheorie-einfuehrung/

 

Eckdaten
Geschäftsprozessmanagement
Ort der Lehrveranstaltung: Hamburg
Umfang: 2,5 ECTS

Lehrinhalte

Geschäftsprozesse

  • Übersicht über verbreitete Definitionen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Business Process Management (BPM)

  • Lebenszyklus von Prozessen
  • Aufgaben des BPM
  • Unternehmensmodellierung mit Hilfe des Business Motivation Models (BMM)
  • Geschäftsprozessoptimierung
  • Geschäftsdimensionen
  • Rahmenwerke des BPM
  • Basiskonzepte der Betriebswirtschaft

Unternehmensarchitekturen

  • Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten
  • Zachmann-Framework

Geschäftsregeln

  • Geschäftsregeln strukturieren und beschreiben
  • Zusammenspiel zwischen Geschäftsprozessablauf und Geschäftsregeln

Agiles BPM

  • Grundlagen des agilen BPM
  • Release – Planung für BPM Projekte

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse aktueller Methoden und Werkzeuge des Geschäftsprozessmanagements. Dazu gehören die Fähigkeiten Geschäftsprozesse zu erkennen und sie zu verbessern. Darüber hinaus lernt die/der Studierende das Geschäftsprozessmanagement mit agilen Ansätzen zu kombinieren. Dieses Modul bereitet den Studierenden auf die international anerkannte Zertifizierung OMG Certified Expert in Business Process Management (Fundamental Level) vor.

Primäre Literatur
Weilkiens, Tim/Weiss, Christian/Grass, Andrea: Basiswissen Geschäftsprozessmanagement (2010), 1. Auflage

Eckdaten
Geschäftsprozessmodellierung mit der BPMN
Ort der Lehrveranstaltung: Hamburg
Umfang: 2,5 ECTS

Lehrinhalte

Geschäftsprozessmodelle

  • Zweck der Geschäftsprozessmodellierung
  • Aufbau und Struktur von Geschäftsprozessmodellen

Verwendungszweckabhängige Modellierungsansätze

  • Organisationsprojekte
  • Softwareengineeringprojekte
  • Business Process Engines

Business Process Model and Notation (BPMN)

  • Grundlagen und Grenzen der BPMN
  • Kernelemente der BPMN
  • Modellierungsmuster und Best Practices

Ablaufmuster

Geschäftsobjekte mit der UML beschreiben

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules
Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse aktueller Methoden und Werkzeuge im Bereich der Geschäftsprozessmodellierung mit der BPMN. Dazu gehört die Fähigkeit, Geschäftsprozesse mit Hilfe der BPMN zu beschreiben. Darüber hinaus lernt die/der Studierende, Geschäftsobjekte mit der UML zu beschreiben. Dieses Modul bereitet den Studierenden auf die international anerkannte Zertifizierung OMG Certified Expert in Business Process Management (Fundamental Level) vor.

Primäre Literatur
Weilkiens, Tim/Weiss, Christian/Grass, Andrea: Basiswissen Geschäftsprozessmanagement (2010)

Eckdaten
Leadership and General Management
Ort der Lehrveranstaltung: Graz
Umfang: 5 ECTS

 

Lehrinhalte

  • Der Manager, Leader und der Expertenchef als Führungskraft
  • Operative und strategische Führung
  • Führungskräfteentwicklung
  • Soziale und ethische Grundsätze
  • Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge des wirksamen Managements
  • Management von Personen: Reflexion über die eigene Persönlichkeit und die bei MitarbeiterInnen und KollegInnen wirksamen Verhaltensaspekte
  • Durchführung integrativer Fallstudien aus der Praxis
  • Praktische und wissenschaftliche Inhalte zu weiteren Führungsthemen
  • Strategien des Komplexitäts-Managements

 

Lernziele und Kompetenzerwerb des Modules

Die Studierenden erlangen Kompetenzen für gehobene Führungsaufgaben mit Personalverantwortung.

Die Studierenden erlangen die Fähigkeit wirksames Management im Projektmanagement, in der Teamleitung und der Prozessbegleitung durchzuführen.

Die Studierenden erlangen die Befähigung zur Gestaltung bzw. Übernahme fachbezogener und -übergreifender Managementaufgaben.

 

Literatur

Malik, Fredmund: Management. Das A & O des Handwerks (2006)

Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken (2002)

Malik, Fredmund: Führen Leisten Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit (2006), 13. Auflage

Eckdaten
Methodische Architekturentwicklung
Ort der Lehrveranstaltung: Hamburg
Dauer des Modules: 23.09. – 27.09.2019
Umfang: 5 ECTS

Lehrinhalte

Softwarearchitektur

  • Definition, Abgrenzung und Fokus
  • Vorgehen und Methodik
  • Randbedingungen, Risiken und Qualitätsmerkmale
  • Architekturentscheidungen
  • Komponentenschnitt
  • Schnittstellendesign
  • Querschnittliche und technische Architekturaspekte
  • Prinzipien
  • Architekturmuster
  • Architekturframeworks

Architekturdokumentation

  • Bestandteile einer Architekturdokumentation
  • Zielgruppengerechte Auswahl der Bestandteile
  • Werkzeuge zur Erstellung, Verwaltung und Kommunikation
  • Sichten auf Softwarearchitektur
  • Standardgliederungen
  • Vorgehen, auch bei bestehenden Systemen
  • Reviews von Architekturdokumentation

Architekturbewertung

  • Architekturbewertungsmethoden (u.a. ATAM)
  • Szenarien: Definition, Erhebung sowie Verwendung
  • Bewertungsworkshops
  • Architekturbewertungstools
  • Architekturbewertung in agilen Projekten

Lernziele und Kompetenzerwerb
Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse aktueller Methoden und Werkzeuge im Bereich der Softwarearchitektur. Dazu gehören grundlegende Methoden der Softwarearchitektur sowie Architekturdokumentation und Architekturbewertung.

Primäre Literatur
Starke, Gernot: Effektive Software-Architekturen. Ein praktischer Leitfaden (2011), 5. Auflage,  http://www.esabuch.de

Zörner, Stefan: Softwarearchitekturen dokumentieren und Kommunizieren, Hanser 2012: http://www.swadok.de

Eckdaten

Softwarequalität
Ort der Lehrveranstaltung: Graz
Dauer des Modules: 20.01. – 24.01.2020
Umfang: 2,5 ECTS

Vorkenntnisse
Studierende haben bereits an Softwareentwicklungsprojekten teilgenommen, sei es als Programmierer, Tester, Projektleiter oder während eines Praktikums oder einer praktischen Arbeit.

 

Primäre Literatur

Spillner, Andreas/Linz, Tilo: Basiswissen Softwaretest (2012), 4. Auflage

Lanza, Michele/Marinescu, Radu: Object-Oriented Metrics in Practice (2010)

Schmitt, Robert/Pfeifer, Tilo: Qualitätsmanagement Strategien – Methoden – Techniken (2010), 4. Auflage

Theden, Philipp/Colsman, Hubertus: Qualitätstechniken (2005), 4. Auflage

Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie
Automotive SPICE (2008), 1.Auflage

CMMI for Development V1.3 SEI
http://www.sei.cmu.edu

Eckdaten
Application Lifecycle Management
Ort der Lehrveranstaltung: Graz
Dauer des Modules: 29.09. bis 03.10.2014
Umfang: 2,5 ECTS

Vorkenntnisse
Studierende haben bereits an den Lehrveranstaltungen „Erweiterte Techniken der Agilität“ und „Software Qualität“ des Masterstudienganges „Software Engineering Leadership“ teilgenommen.

Lehrinhalte

  • Phasen der Software-Produktion
  • Continuous Integration  – Kontinuierliche Integration neuer Funktionalität während der Entwicklungsphase
  • Software Configuration Management – Aus Artefakten wird ein Produkt
  • Inkrementelle und kontinuierliche Software-Auslieferung
  • DevOps – Software-Updates und Systembetrieb
  • Werkzeuge zur Unterstützung und Automatisierung
    der Software-Produktion

Kompetenzerwerb/Lernziele

Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse über:

  • die Wertschöpfungskette in der Software-Produktion
  • Planung und Steuerung inkrementeller und kontinuierlicher Software-Auslieferung
  • Werkzeuge zur Unterstützung und Automatisierung
    der Software Produktion
  • die Übernahme von Software-Updates in den Systembetrieb

Die/der Studierende ist in der Lage selbständig:

  • eine Wertschöpfungskette für die Software-Produktion
    zu entwickeln
  • inkrementelle und kontinuierliche Software Auslieferung
    zu planen und zu steuern
  • die Übernahme von Software-Updates in den Systembetrieb zu planen und zu steuern

Primäre Literatur

Humble, Jez/Farley, David: Continuous Delivery – Reliable Software Releases Through Build, Test and Deployment Automation (2011)

Fowler, Martin: Continuous Integration
http://martinfowler.com/articles/continuousIntegration.html

Edwards, Damon: What is DevOps?
http://dev2ops.org/blog/2010/2/22/what-is-devops.html

Peschlow, Patrick: Die DevOps Bewegung
http://www.codecentric.de/files/2011/12/die-devops-bewegung.pdf

Eckdaten
Masterarbeit
Ort der Lehrveranstaltung: virtuell
Umfang: 2 x 13 ECTS

Im Rahmen der Masterarbeit bearbeitet der/die Studierende eine umfangreiche Forschungsfrage seiner/ihrer Wahl aus dem Umfeld des Software Engineerings, welche idealerweise aus seinem/ihrem betrieblichen Umfeld stammt. Im Zuge dessen beweist er/sie , dass er/sie in der Lage ist, methodisch, wissenschaftlich sowie nachvollziebar vorzugehen, um Problemstellungen zu lösen.

Obwohl der Ablauf bei der Erstellung mit jenem der begleitenden Projekte verglichen werden kann, liegt der Fokus bei der abschließenden Masterarbeit auf dem Aspekt des wissenschaftlichen Arbeiten und methodischen Vorgehens. Im Zuge der Masterarbeit sind Sie angehalten, eine – idealerweise für Ihre Praxis relevante – Forschungsfrage zu beantworten.

Im Rahmen einer Abschlussprüfung präsentiert und verteidigt der/die Studierende den Inhalt seiner Abschlussarbeit vor einer Prüfungskommision.

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