Kontrast
x

Big data – Riesige Datenmengen beherrschbar machen

Die Datenflut im Internet ist allgegenwärtig und ungebrochen. Dabei wächst in erster Linie die Menge an unstrukturierten Daten exponentiell an. Dank des technologischen Fortschritts in Bezug auf die Speicherung und Verarbeitung der Daten, denkt man heute nicht mehr darüber nach, welche Daten archiviert oder gar gelöscht werden. Stattdessen speichert man sämtliche Informationen langfristig und präventiv ab, um diese möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend nutzen zu können. Eine der größten Herausforderungen dabei ist es, Muster in den Unmengen an Daten zu erkennen und Daten verschiedenen Ursprungs sinnvoll miteinander zu vernetzen.

Rund 110 Personen aus diversen Branchen fanden sich am 29. Oktober 2013 im Hotel Courtyard im IBC Graz ein, um am 19. Digital Dialog zum Thema „Big data for small enterprises“ teilzunehmen.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung zeigten Manfred Steyer und Hans-Peter Grahsl von der FH CAMPUS 02 Konzepte zur Speicherung und Analyse von großen Datenmengen auf, beleuchteten den technischen Hintergrund und wägten Vor- und Nachteile der jeweiligen Ansätze ab. Jürgen Mayrbäurl von Microsoft Austria brachte dem Publikum die Lösungsmöglichkeiten seines Unternehmens näher, die unter anderem speziell für KMUs ausgerichtet sind. Als dritter Vortragender präsentierte Wilfried Kalb von Oracle Österreich sehr praxisnahe Beispiele. Er rundete die Vortragsreihe ab, indem er über den Einsatz von Big Data in unterschiedlichen Geschäftsfeldern sprach und aufzeigte, wie durch gezielten Einsatz erfolgreiche Kooperationen zwischen Unternehmern entstehen können, die spürbare Wettbewerbsvorteile bringen.

Die Veranstaltung endete mit einer Podiumsdiskussion, an der neben den vier Vortragenden zwei weitere Experten teilnahmen. Dietmar Taurer, Geschäftsführer der MUM Software GmbH, gab einen Einblick wie Big Data im Bereich von Software-Dienstleistern genutzt werden kann. Stefanie Lindstaedt, wissenschaftliche Leiterin am Know-Center Graz, sprach über interessante Forschungsaspekte als auch die Zukunft von Big Data Technologien am europäischen Markt.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen