{"id":13452,"date":"2024-09-27T13:46:27","date_gmt":"2024-09-27T11:46:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/?page_id=13452"},"modified":"2024-09-27T13:51:06","modified_gmt":"2024-09-27T11:51:06","slug":"how-to-bridge-the-digital-divide-for-ai","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/en\/erfolgsgeschichten\/gastkommentar\/how-to-bridge-the-digital-divide-for-ai\/","title":{"rendered":"How to Bridge the Digital Divide for AI"},"content":{"rendered":"<div class=\"flex-campus-main flex-campus-main-Text\"><h3>How to Bridge the Digital Divide for AI<\/h3>\n<p>Author: Markus Stoff<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p>Wer Studierende schon einmal in ihrem nat\u00fcrlichen Habitat, der Lehrveranstaltung (LV), beobachtet hat, kennt das enorme kreative Potential, das hier freigesetzt werden kann. \u00dcberschreitet der Umfang oder die Komplexit\u00e4t einer Aufgabenstellung eine gewisse Schwelle, werden mit atemberaubender Geschwindigkeit Coping-Strategien entwickelt, die oft nur noch wenig mit der urspr\u00fcnglichen didaktischen Intention gemein haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber das muss nicht zwingend schlecht sein. Das Verhalten kann auch als Indikator daf\u00fcr genutzt werden, dass ein gro\u00dfer Teil des Gesamtaufwands nichts mit dem eigentlich Lehrziel zu tun hat. Dieses versteckte Feedback lie\u00dfe sich entsprechend zur Verfeinerung und besseren Fokussierung der Aufgabenstellungen nutzen. Aber darum soll es hier nicht gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielmehr soll es darum gehen, warum einige Studierende sehr schnell darin sind, K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) als Werkzeug f\u00fcr ihre Coping-Strategien zu nutzen, w\u00e4hrend andere selbst dann nicht auf die Idee kommen, wenn sie mit der Nase darauf gesto\u00dfen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr liegt im sogenannten <em>Digital Divide<\/em>. Unter <em>Digital Divide<\/em> versteht man sozial und\/oder wirtschaftlich begr\u00fcndete Faktoren, die zu ungleichen Zugangsm\u00f6glichkeiten zu digitalen Medien bzw. Technologien f\u00fchren. Oder anders ausgedr\u00fcckt: der <em>Digital Divide<\/em> repr\u00e4sentiert (in unserem Fall) die Kluft zwischen denen, die KI k\u00f6nnen, und denen, die KI nicht einmal kennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Okay, okay \u2013 \u201enicht einmal kennen\u201c ist vielleicht ein wenig tiefgestapelt. Immerhin muss man die letzten beiden Jahre schon unter einem Stein gelebt haben, um von dem immer noch schwelenden Hype rund um KI nichts mitbekommen zu haben. Und wie wir alle, blieb auch die Wirtschaft davon nicht verschont: durch das Versprechen einer beinahe schon universellen Einsatzm\u00f6glichkeit von Large Language Models (LLMs), werden Unternehmen von der Angst getrieben, den Anschluss zu verpassen. Erinnerungen an den Boom der Informationstechnologie (IT), vor allem des Internets, werden wach. Entsprechend \u201eh\u00e4nderingend\u201c wird auch nach gut ausgebildeten Fachkr\u00e4ften gesucht, um der Konkurrenz einen Schritt vorauszubleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch nicht nur zur <em>Implementierung<\/em> von KI im Unternehmen werden Fachkr\u00e4fte ben\u00f6tigt. W\u00fcrde man eine Analogie zur traditionellen IT ziehen, k\u00f6nnte man sagen, dass nicht nur zum <em>Betrieb<\/em> der eigenen IT-Infrastruktur Personal notwendig sei, sondern auch zu deren <em>Nutzung<\/em>. So wird z.B. von den Fachabteilungen erwartet, dass sie ihre Anforderungen an die IT kommunizieren k\u00f6nnen \u2013 was wiederum ein gewisses Ma\u00df an Verst\u00e4ndnis \u00fcber die M\u00f6glichkeiten und Grenzen von IT voraussetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ganz \u00e4hnlich verh\u00e4lt es sich auch mit KI. Abseits von Prompt Engineers, Data Scientists\u00a0 und Software-Entwickler*innen ben\u00f6tigt man auch in den einzelnen Fachabteilungen die F\u00e4higkeit, einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wann KI sich <em>gewinnbringend<\/em> einsetzen l\u00e4sst \u2013 und wann man besser die Finger davon lassen sollte. Der Fachausdruck f\u00fcr diese F\u00e4higkeit hei\u00dft: <em>AI-Literacy<\/em>. Sie stellt einen wichtigen Teilaspekt der <em>digitalen Kompetenz<\/em> dar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Vermittlung digitaler Kompetenz muss daher \u2013 auch abseits von technischen Studien \u2013 in den Lehrzielen der (Fach-) Hochschulen Platz finden. Um digitale Kompetenz effektiv vermitteln zu k\u00f6nnen, ist es allerdings notwendig, den eingangs erw\u00e4hnten <em>Digital Divide<\/em> zu \u00fcberbr\u00fccken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Okay, wow \u2013 Stopp! Was hat bitte das eine mit dem anderen zu tun? Nun, mehr als man denkt. Um das zu verstehen, m\u00fcssen wir allerdings den <em>Digital Divide<\/em> erst einmal aufdr\u00f6seln. Eine Suche im Internet l\u00e4sst uns leider etwas ratlos zur\u00fcck \u2013 wer auf <em>die eine<\/em> Definition gehofft hat, wird entt\u00e4uscht. Wir geben aber nicht auf und picken uns einfach raus, was uns am besten gef\u00e4llt. In unserem Fall ist die Untergliederung des <em>Digital Divide<\/em> in vier Stufen sehr n\u00fctzlich<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Zugang<\/li>\n<li>Nutzungsmotivation<\/li>\n<li>Erfahrung \/ Anpassungsf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Digitale Kompetenz<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jede Stufe l\u00e4sst sich erst nach dem \u00dcberwinden der vorhergehenden Stufen erschlie\u00dfen. Digitale Kompetenz (und damit <em>AI-Literacy<\/em>) entsteht also erst durch das \u00dcberwinden der digitalen Kluft. Der geneigte Leser mag sich jetzt nat\u00fcrlich die Frage stellen: \u201eAlles sch\u00f6n und gut \u2013 aber <em>wie<\/em> \u00fcberwinden wir die Kluft?\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gute Frage! Am besten fangen wir mit der ersten Stufe \u2013 dem Zugang \u2013 an und arbeiten uns dann Schritt f\u00fcr Schritt nach oben bis zur digitalen Kompetenz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der ersten Stufe \u2013 dem <strong>Zugang<\/strong> \u2013 handelt es sich vor allem um einen wirtschaftlich\/materiellen Faktor. Als solcher l\u00e4sst er sich nicht mit didaktischen Mitteln l\u00f6sen und muss klar im organisatorischen Bereich einer Hochschule verortet werden. Ziel ist es, den Studierenden alle notwendigen Zug\u00e4nge \u2013 unter Einhaltung grundrechtlicher Rahmenbedingungen \u2013 zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die gute Nachricht ist: viele Hochschulen arbeiten bereits im Verbund daran. Die schlechte Nachricht ist: wir sind noch nicht so weit. Ideal w\u00e4re eine bundesweite und bildungseinrichtungs\u00fcbergreifende L\u00f6sung. Das erg\u00e4be den besten Kosten-\/Nutzeneffekt sowie die umfangreichsten M\u00f6glichkeiten. Man soll die Hoffnung zwar nicht aufgeben, aber hier m\u00fcssten sich Bundes- und Landespolitik gut informieren und auf eine sinnvolle L\u00f6sung einigen. Als gelerntem \u00d6sterreicher k\u00f6nnten einem hier Zweifel kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich sehe ich \u2013 \u00fcber die Schaffung materieller Zugangsm\u00f6glichkeiten hinaus \u2013 auch die Schaffung gewisser Grundkompetenzen in dieser Stufe verortet. Im Umgang mit LLMs w\u00e4re das z.B. die Vermittlung von Prompt Engineering-Grundlagen, ohne die sich aufbauende didaktische Ma\u00dfnahmen zwar nur weniger effektiv, daf\u00fcr aber auch mit h\u00f6herem Frustrationspotential umsetzen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um eine abgedroschene Metapher zu bem\u00fchen, kann man das \u00dcberwinden dieser Stufe mit: \u201eIch habe einen Hammer!\u201c zusammenfassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die zweite Stufe \u2013 die <strong>Nutzungsmotivation<\/strong> \u2013 ist ein sozialer Faktor. Es geht dabei darum, dass unterschiedliche Gruppen, unterschiedliche Zug\u00e4nge zu Technologie haben. W\u00e4hrend die Studierenden in einem KI-spezifischem Studium mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Stufe bereits kollektiv genommen haben, wird es in einem sozialwissenschaftlichen Studium eher keine gruppenintrinsische Motivationslage zur Besch\u00e4ftigung mit dem Thema geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus didaktischer Sicht ist die Situation erfreulich einfach l\u00f6sbar: es gen\u00fcgt, Aufgabenstellungen zu finden, die sich gut zur L\u00f6sung mit KI und deutlich weniger gut zur L\u00f6sung ohne KI eignen. Oder Aufgabenstellungen, bei denen man sich im inhaltlichen Rahmen der LV kritisch mit dem Output von LLMs auseinandersetzen muss. Durch erstere werden die F\u00e4higkeiten zur Nutzung von KI-Werkzeugen geschult, durch letztere wird das kritische Denken gef\u00f6rdert \u2013 was neben dem Schaffen von Nutzungsmotivation auch bereits die <strong>digitale Kompetenz<\/strong> f\u00f6rdert. Zus\u00e4tzlich wird der Fokus durch die notwendige inhaltliche Reflexion auf die fachlichen Inhalten der LV gelenkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei aller Begeisterung sollten diese Ma\u00dfnahmen aber nicht zwanghaft in den Unterricht integriert, sondern vorwiegend dort eingesetzt werden, wo sie ihn auf m\u00f6glichst nat\u00fcrliche Art unterst\u00fctzen. Schlie\u00dflich soll der Unterricht (und die Studierenden) davon profitieren und nicht darunter leiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um bei der Hammer-Metapher zu bleiben, w\u00fcrde man ihn nach dieser Stufe zum Einschlagen von N\u00e4geln verwenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die dritte Stufe \u2013 die <strong>Erfahrung und Anpassungsf\u00e4higkeit<\/strong> \u2013 ist eine Frage der H\u00e4ufigkeit und Vielf\u00e4ltigkeit der Nutzung. Verfolgen wir die Vorgehensweisen aus der zweiten Stufe laufend und dauerhaft durch das ganze Studium, schaffen wir <em>Erfahrung<\/em> \u2013 die Studierenden entwickeln Routine in der Anwendung von KI-Werkzeugen. Variieren wir die Anforderungen zus\u00e4tzlich auch noch (z.B. indem wir nicht immer nur zur Text-Generierung, sondern auch zu anderen Formen von generativer KI motivieren), dann f\u00f6rdern wir die <em>Anpassungsf\u00e4higkeit<\/em>, was gerade in diesem sich schnell entwickelndem Bereich sehr vorteilhaft ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie sich bis hier bereits erkennen l\u00e4sst, gibt es \u2013 bis auf die erste Stufe, in welcher die notwendigen Zugangsvoraussetzungen hergestellt werden \u2013 nicht verschiedene Ma\u00dfnahmen f\u00fcr jede Stufe, sondern die dauerhafte Anwendung der gleichen Ma\u00dfnahmen bewirkt das \u00dcberwinden der Folgestufe(n). Das dauerhafte Setzen von Motivationsreizen f\u00fchrt also zu dauerhafter Motivation und damit zum Entstehen von Erfahrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An dieser Stelle k\u00f6nnen wir bereits so extrem gut mit dem Hammer umgehen, dass jetzt jedes Problem ein bisschen wie ein Nagel aussieht. Um dieses etwas schiefe Weltbild wieder geradezur\u00fccken, m\u00fcssen wir noch weiterklettern:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>N\u00e4mlich auf Stufe vier \u2013 die Stufe der <strong>digitalen Kompetenz<\/strong> oder <strong>AI-Literacy<\/strong>. Wie bei der dritten Stufe, kommt es auch hier auf Wiederholung an. Mit dem Unterschied, dass es zum Erreichen dieser Stufe nicht egal ist, <em>welche<\/em> Ma\u00dfnahmen wiederholt werden. <em>AI-Literacy<\/em> \u00e4u\u00dfert sich nicht nur darin, wie <em>effizient<\/em> ich in der Anwendung und Nutzung von KI-Werkzeugen bin, sondern auch darin, deren Grenzen zu (er)kennen. Dazu ist es notwendig, die Ergebnisse regelm\u00e4\u00dfig zu hinterfragen und sich kritisch mit den Vor- und Nachteilen auseinanderzusetzen. Entsprechend muss das in den Aufgabenstellungen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Digitale Kompetenz<\/em> bedeutet also nicht nur, dass Werkzeuge effizient verwendet werden k\u00f6nnen, sondern auch \u2013 und gerade \u2013 das Wissen darum, wof\u00fcr und unter welchen Umst\u00e4nden diese Werkzeuge die richtige Wahl sind. Immerhin besteht das unternehmerische Risiko nicht nur darin, den Anschluss zu verpassen, sondern auch darin, neue (und teure!) Technologien falsch oder unn\u00f6tig einzusetzen. Beides kann zum selben Ergebnis f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An dieser Stelle wei\u00df ich also auch, wann der Hammer das falsche Werkzeug ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sehen also, dass die Minimierung des <em>Digital Divide<\/em> und damit das Schaffen gleichwertiger Ausgangsbedingungen f\u00fcr Bildungseinrichtungen sehr gut m\u00f6glich ist. Wird dieses Potenzial ausgesch\u00f6pft, f\u00fchrt das zur bestm\u00f6glichen digitalen Kompetenz bzw. <em>AI-Literacy<\/em> der Absolvent*innen, die damit auch ideale Berufsaussichten haben, w\u00e4hrend die Wirtschaft durch kompetentes Personal und der damit einhergehenden Steigerung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit profitiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.fiete.ai\/blog\/ki-in-der-schule-und-bildungsgerechtigkeit\">Die Digital-Divide-Theorie (u.a. van Deursen &amp; van Dijk, 2015; Drossel, Eickelmann &amp; Vennemann, 2019)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>This work by Markus Stoff is licensed under CC BY 4.0. To view a copy of this license, visit <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/<\/a><\/em><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13455 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus-9x12.jpeg 9w, https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2024\/09\/FotoMarkus.jpeg 1646w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>How to Bridge the Digital Divide for AI Author: Markus Stoff &nbsp; Wer Studierende schon einmal in ihrem nat\u00fcrlichen Habitat, <a href=\"https:\/\/www.campus02.at\/hochschuldidaktik\/en\/erfolgsgeschichten\/gastkommentar\/how-to-bridge-the-digital-divide-for-ai\/\" class=\"more-link\">more&hellip;<\/a><\/p>","protected":false},"author":209,"featured_media":13458,"parent":4272,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"coauthors":[162],"class_list":["post-13452","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - 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