LV-Titel
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Typ
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Sem.
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SWS
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ECTS
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Supply Chain Management | ILV | 1 | 1,5 | 3 |
- Lehrinhalte:
- Die Lehrinhalte werden in folgende Kapitel aufgeteilt und didaktisch für die Studierenden aufbereitet:
- Grundlagen von SCM
- Strategien und Instrumente des SCM
- Möglichkeiten der Vernetzung von Unternehmen und Lieferanten
- Beschaffungs- und Bestandsmanagement
- Nachhaltige Sicherung von Wertschöpfung
- Steigerung der Kundenorientierung durch SCM
- Operatives und strategisches Lieferantenmanagement
- Global Sourcing und Global Procurement
- Supplier Relationship Management
- Lehrziele:
- Ziel ist es in dieser Lehrveranstaltung den Studierenden die Fähigkeit zu vermitteln auf folgende Fragen antworten zu können:
- Welche Kernaspekte liefern die Ansätze Prozessmanagement, Logistik und Supply Chain Management (SCM) für die unternehmerische Praxis? Wie hängen diese Teildisziplinen zusammen, wo gibt es Unterschiede?
- Warum sollen sich Unternehmen/wir an den Hochschulen mit diesen Themen beschäftigen? Was ist das konkrete Potenzial von SCM?
- Was sind die Kernbereiche und -funktionen von SCM und welche Aspekte sind beim Management von Supply-Chain-Prozessen besonders relevant?
- Was sind die Key Performance Indicators um die Qualität und Effizienz von Supply Chains zu messen?
- Welche Möglichkeiten gibt es, um IT-Systeme zur Optimierung von Supply Chains einzusetzen?
- Was ist bei der Implementierung von SCM in einem Unternehmen zu beachten (Regelkreis des SCM)
- Warum sollten vertriebliche Entscheidungen/Zusagen (an den Kunden) nie ohne die Berücksichtigung der Lieferanten/des Einkaufs getroffen werden?
- Literatur:
- Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, Kummer et al., 2009
- Logistiksysteme, Pfohl, in der aktuellen Auflage
- Logistik, Wege zur Optimierung der Supply Chain, Schulte, in der aktuellen Auflage
- Bausteine des Logistikmanagements, Piontek, 2007
- Logistik, Gleißner/Femerling, 2008
- Supply Chain Management, Arndt, in der aktuellen Auflage
- Perspektiven des Supply Chain Managements, Eßig, 2005
- Werorientiertes Supply Chain Management, Sennheiser /Schnetzler, 2008
- International Journal of Supply Chain Management (Zeitschrift)
- Supply Chain Management Review (Zeitschrift)
- International Journal of Logistics Management (Zeitschrift)
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Business Intelligence | SEM | 1 | 1 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- Grundlagen von Business Intelligence
- Begriffsabgrenzungen
- Datenbereitstellung und -modellierung
- Informationsgenerierung, -speicherung, -distribution und -zugriff
- Praktische Anwendungen
- Lehrziele:
- Die Studierenden werden mit dem Ziel einer IT-basierten Managementunterstützung vertraut gemacht sowie dem professionellen und zeitgemäßen Umgang mit Markt-, Unternehmens- und Mitbewerberdaten. Darüber hinaus wenden sie die Integration von externen und internen Daten zur Koordination und Unterstützung von Führungssystemen an.
- Literatur:
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- Faix, Werner et al.; Praxishandbuch Außenwirtschaft, 1. Auflage, 2006 (e-Book)
- Schoenborn, Guenter; Entering Emerging Markets, 2. Edition, 2006 (e-Book)
- Hofer, Markus; Ebel, Bernhard; Business Success in China, 1. Edition, 2007 (e-Book)
- Kemper, Hans-Georg; Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen, 2. Auflage, 2006 (e-Book)
- Gluchowski, Peter; Gabriel, Roland; Dittmar, Carsten; Management Support Systeme und Business Intelligence, Computergestützte Informationssysteme f. Fach- u. Führungskräfte, 2. Auflage, 2008 (e-Book)
- Chamoni, Peter; Gluchowski, Peter; Analytische Informationssysteme, 3. Auflage, 2006 (e-Book)
- Scheer, August-Wilhelm et al.; Corporate Performance Management, 1. Auflage, 2006 (e-Book)
- Schmidt-Volkmar, Pascal; Betriebswirtschaftliche Analyse auf operationalen Daten, 1. Auflage, 2008 (e-Book)
- Bensberg, Frank; Mobile Business Intelligence, in: Erfolgsfaktoren des Mobile Marketing, Bauer, Hans;· Dirks, Thorsten; Bryant, Melchior; 1. Auflage, 2008 (e-Book)
- Gluchowski, Peter; Kemper, Hans-Georg; Quo Vadis Business Intelligence?, in: BI-Spektrum, Ausgabe 1, 2006, S. 12-19
Internet:
- http://www.sdm.de
- http://www.itil.org/de/
- http://www.gartner.com
- http://www.sap.com/services
- http://www.barc.de/
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Budgetierung und Controlling | VO | 1 | 1,5 | 3 |
- Lehrinhalte:
- Die Lehrinhalte werden in den folgenden Kapiteln präsentiert:
- Budgetierung als zentrales gesamtunternehmerisches Planungs- und Kontrollinstrument
- Der Budgetierungsprozess im internationalen Marketing
- Instrumente der internationalen Marketing-Budgetierung
- Ansätze zur Ermittlung des optimalen Marketing-Budgets
- Kennzahlen und Kennzahlensysteme des internationalen Marketing
- Ausgewählte Controlling-Aspekte im internationalen Marketing
- Lehrziele:
- Die Studierenden erhalten einen Überblick über den gesamtunternehmerischen Budgetierungsprozess eines international tätigen Unternehmens und erkennen die zentrale Bedeutung des Marketingbudgets für das Marketingcontrolling. Sie sind in der Lage, eine Umsatz-, Absatz- und Kostenplanung durchzuführen und ein entsprechendes Kontrollsystem (Kennzahlen) zur Überprüfung der Zielerreichung aufzubauen.
- Literatur:
- Cohen, W. (2006): The Marketing Plan, 5th ed., Hoboken/NJ: Wiley.
- Dambrowski, J. (1986): Budgetierungssysteme in der deutschen Unternehmenspraxis, Darmstadt.
- Michel, S./Pifko (2007): Marketingkonzept. Grundlagen mit zahlreichen Beispielen, Merenschwand.
- Fuchs, D. (2007): Marketingbudgetierung, Dissertation der Universität St. Gallen.
- Gleich, R./Hofmann, S./Leyk, J. (2006): Planungs- und Budgetierungsinstrumente, Freiburg.
- Pfläging, N. (2003): Beyond Budgeting, Better Budgeting, Planegg.
- Pfläging, N. (2006): Führen mit flexiblen Zielen, Frankfurt/New York.
- Piercy, N. F.(1987): The Marketing Budgeting Process, Journal of Marketing, Vol. 51, October.
- Reinecke, S./Fuchs, D. (2006): Marketingbudgetierung, in: Reinecke/Tomczak (2006), S. 796-818.
- Reinecke, S./Tomczak, T. (2006): Handbuch Marketingcontrolling, Wiesbaden: Gabler.
- Reinecke, S./Janz, S. (2007): Marketingcontrolling, Stuttgart: Kohlhammer.
- Rieg, R. (2008): Planung und Budgetierung, Wiesbaden: Gabler.
- Schweitzer, M./Küpper, H. U. (2003): Systeme der Kosten und Erlösrechnung. 8. Aufl., München.
- Siems, F. (2009): Preismanagement, Wiesbaden: Gabler.
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Customer Value Management | VO | 1 | 1 | 2 |
- Lehrinhalte:
- • Grundlagen der Customer Value Analyse
• Ansätze zur Messung des Customer Values
• Kundenwert und wertorientiertes Management
• Value Map und Value Engineering
- Lehrziele:
- Im Rahmen der Lehrveranstaltung erhalten die Studierenden einen fundierten Einblick in die Thematik des Customer Value Managements. Sie lernen unterschiedliche Methoden kennen und können anhand praktischer Beispiele eine Value Map erstellen.
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Customer Relationship Management | ILV | 1 | 1 | 1,5 |
- Lehrinhalte:
- Einführung in das Customer Relationship Management (CRM)
- Konzeption und Inhalte des analytischen CRM
- Konzeption und Inhalte des operativen CRM
- Konzeption und Inhalte des kollaborativen CRM
- Risiko und Problemfelder des CRM
- Spezialaspekte der Anwendung: Retention, Regain und Churn Management
- IT-gestützte CRM Software
- Erstellung eines Pflichtenheftes
- CRM Performance Measurement
- Lehrziele:
- Im Rahmen der Veranstaltung lernen die Studierenden die Elemente eines professionellen CRM-Systems kennen und können selbstständig die Grobkonzeption eines CRM-Systems entwickeln. Darüber hinaus lernen die Studierenden im Sinne eines Best Practice Ansatzes eine der am weitesten verbreiteten CRM Software-Lösungen kennen und können anhand definierter Kriterien das für das Unternehmen optimale CRM-System auswählen.
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Strategisches Management | ILV | 1 | 2 | 4 |
- Lehrinhalte:
- • Strategisches Management und strategische Grundprinzipien
• Empirische Erkenntnisse zur Absicherung von Strategien (PIMS)
• Einsatz von Analysewerkzeugen zur Bestimmung der Ausgangssituation
• Entwurf von alternativen Szenarien als Grundlage fundierter Strategien
• Orientierung an Leitbild, Vision und Unternehmenszielen
• Strategische Optionen entwickeln und auswählen
• Balanced Scorecard zur Unterstützung der Strategieumsetzung anwenden
• Strategische Frühwarnsysteme
- Lehrziele:
- Die Studierenden lernen anhand von Theorieinput und Übungsbeispielen, welche Entscheidungen in der Gegenwart die internen und externen Wettbewerbsvorteile des Unternehmens in der Zukunft bestimmen, bzw. welche Modelle und Instrumente dieses Vorhaben in der Entwicklung und Realisierung wirksam unterstützen.
- Literatur:
- Gälweiler, Aloys; Malik, Fredmund; Strategische Unternehmensführung, Campus; Stöger, Roman; Strategieentwicklung für die Praxis; Kunde - Leistung - Ergebnis, Schäffer-Poeschel; Horvath & Partners; Balanced Scorecard umsetzen; Schäffer-Poeschel; Friedrich, Kerstin; Malik, Fredmund; Seiwert, Lothar; Das große 1*1 der Erfolgsstrategie, EKS - Erfolg durch Spezialisierung, Gabal; Kim, Chan; Mauborgne, Renee; Der Blaue Ocean als Strategie, Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt, Hanser
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Führungsmodelle und -stile | ILV | 1 | 1 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- • Ausgewählte Managementmodelle und -konzepte
• Führungsmodelle und -stile
• Merkmale guter Führung
• Führungsgrundsätze
• Führungsaufgaben
• Werkzeuge im Rahmen der Führung
• MitarbeiterInnenmotivation
• Kommunikation von Unternehmenszielen
- Lehrziele:
- Ausgehend von einem Überblick über die relevanten Führungsmodelle werden die Studierenden sowohl auf ihre Vorgesetztenrolle als auch auf die inhaltliche Durchsetzung von Unternehmensentscheidungen ohne Weisungsbefugnis vorbereitet und unterschiedliche Führungsstile diskutiert.
- Literatur:
- Basisliteratur: "Grundlagen der Führung: Mit Führungsmodellen" von Rainer W. Stroebe, Frankfurt 2006 Empfohlen: Grundlagen erfolgreicher Mitarbeiterführung: Führungspersönlichkeit - Führungsmethoden - Führungsinstrumente von Hartmut Laufer von GABAL-Verlag GmbH (Gebundene Ausgabe - 2009) Grundlagen der Führung: Mit Führungsmodellen von Rainer W. Stroebe von Recht und Wirtschaft (Broschiert - 2006) Führen, Leisten, Leben: Wirksames Management für eine neue Zeit von Fredmund Malik von Campus Verlag (Gebundene Ausgabe - 2006) Handbuch Führung: Der Werkzeugkasten für Vorgesetzte von Henry Walter und Claudia Cornelsen von Campus Verlag (Gebundene Ausgabe - 2005) Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement von Lutz von Rosenstiel, Erika Regnet, und Michel E. Domsch von Schäffer-Poeschel (Gebundene Ausgabe - 2009) Führungskompetenz: Die Führungskraft als Vorbild, Manager, Koordinator, Macher, Teamentwickler, Coach, Experte und zugleich Lernender von Frank Jetter und Rainer Skrotzki von Walhalla U. Praetoria (Taschenbuch - 2009) Leadership - mehr als Management: Was Führungskräfte nicht delegieren dürfen von Hans H. Hinterhuber und Eric Krauthammer von Gabler (Gebundene Ausgabe - 2005)
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Internationale Produkt- und Markenpolitik | VO | 1 | 1,5 | 3 |
- Lehrinhalte:
- Die Lehrinhalte wurden auf folgende Kapitel aufgeteilt:
- International Branding Strategien
- Markierung und Positionierung
- Brand Migration
- Integriertes Branding
- Bewertung internationaler Marken
- Markennamensfindung im internationalen Kontext
- Rechtliche Aspekte im internationalen Branding (Markenschutz, Urheberrechte, gewerbliche Schutzrechte, Produkthaftung)
- Lehrziele:
- Die Studierenden setzen sich im Zuge der Veranstaltung intensiv mit den relevanten Aspekten der internationalen Markenbildung auseinander und sind in der Lage, Markenstrategien in einem internationalen Kontext zu entwickeln.
- Literatur:
- Backhaus, K., Büschken, J., Voeth, M. (2000), Internationales Marketing, 3. überarb. und erw. Auflage. Stuttgart, S. 157-183, S. 304-312.
- Berndt, R. (), Global Management, Berlin 1996.
- Berndt, R., Fantapiè Altobelli Sander, M. (2005), Internationales Marketing-Management, Berlin
- Cateora, P., Ghauri, P. (1999), International Marketing, European Edition, London, S. 285-311.
- Hildebrandt, L. (1993), Perspektiven einer europäischen Markenpolitik. In: Trommsdorff, V. (Hrsg.), Handelsforschung 1992/93, Internationalisierung im Handel (Jahrbuch der Forschungsstelle für den Handel Berlin e. V.), Wiesbaden, S. 195-209.
- Keegan, W., Schlegelmilch, B. (2001), Global Marketing Management, London, Chapter 11
- Sander, M (2001), Die Rolle von Global Brands im internationalen Wettbewerb, in: Köhler, R., Majer, W., Wiezorek, H. (Hrsg.), Erfolgsfaktor Marke, Berlin, S. 189-203.
- Specht, U. (2001), Die Rolle von Global Brands im internationalen Wettbewerb, in: Köhler, R., Majer, W., Wiezorek, H. (Hrsg.), Erfolgsfaktor Marke, S. 204-211.
- Thexis, Fachzeitschrift für Marketing, 4/2002, spezielle Ausgabe zum Thema „Internationale Markenführung“.
- Zentes, J., Swoboda, B., Schramm-Klein, H. (2006), Internationales Marketing, München.
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International Aspects of Product and | ILV | 1 | 1,5 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- This course is held in English and the content includes:
- Introduction into Product Management
- Introduction into Category Management
- Efficient Consumer Response
- Definition of an international assortment
- Possibilities and limitations of an international assortment standardisation
- International standardisation of packaging
- International terms of payment and delivery
- Lehrziele:
- The goal for this lecture is to provide an overview of the different decisions to be made regarding the definition of an international assortment of goods. Furthermore the students should develop an understanding for the operational handling of product processes within an international context.
- Literatur:
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- Mühlbacher, Hans et al.(ed.): International Marketing. A Global Perspective. London 2006
- Albers, Sönke und Andreas Herrmann (hrsg.) Handbuch Produktmanagement Wiesbaden 2007
- http://www.aipmm.com/html/newsletter/archives/cat_product_management.php 08092009
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Wirtschafts-Spanisch: Einführung Niveau II | ILV | 1 | 1 | 2,5 |
- Lehrziele:
- Studierende sollen in diesem Kurs lernen, die spanische Sprache in berufsorientierten Situationen kommunikativ zu verwenden. Die meisten, schon bekannten, grammatikalischen Strukturen werden nun in einem wirtschaftlichen Kontext angewendet: Beschreibung firmeninterner Strukturen und Organisationsabläufe, Korrespondenz.
• Meinungen äußern
• Übereinstimmung ausdrücken
• Vorlieben ausdrücken, Zustimmung und Widerspruch äußern
• Einladungen und Vorschläge in der Geschäfts-und Berufswelt vorbringen, annehmen oder ablehnen
• über Essgewohnheiten sprechen
• das Verb gustar richtig anwenden
• die Morphologie und Anwendung der indirekten Personalpronomen verfestigen
• über das Arbeitsleben in Spanien sprechen
• über simultane Handlungen sprechen
• Material, Farbe, Funktion und Preis von Gegenständen beschreiben
• die Zeit estar + gerundio aktiv in den erforderlichen Situationen anwenden
• über Vorhaben in der Zukunft sprechen
• Notwendigkeit und Verpflichtung ausdrücken
• über vergangene Ereignisse sprechen, vergangene Ereignisse bewerten
• Handlungen zeitlich einordnen
• das Perfekt der regelmäßigen und unregelmäßigen Verben bilden und aktiv anwenden
• das Futur regelmäßiger und unregelmäßiger Verben bilden und anwenden
• Bedingungssätze im Präsens bilden
• Telefongespräche im Büro führen
• über vergangene Ereignisse berichten
• Vorgänge in der Vergangenheit beschreiben
• Wiederkehrende Handlungen in der Vergangenheit beschreiben
• vergangene Ereignisse zeitlich einordnen
• über die Fähigkeiten von Personen sprechen
• sich für einen Job bewerben
• einen Lebenslauf schreiben
• über die eigenen Erfahrungen und Kenntnisse berichten
Nach Beendigung des Kurses sollen die Studierenden folgende grammatikalische Strukturen erkennen und aktiv anwenden:
• Zeiten: Perfecto, Indefinido, Imperfecto, estar + gerundio, futuro próximo, futuro
• Zeit- und Lokalangaben, Abläufe strukturieren
• Personalpronomen
- Literatur:
- Colegas 1 Lehr- und Arbeitsbuch
Spanisch, Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-516207-5
Kapitel 8 - 12
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Wirtschafts-Spanisch: Einführung Niveau I | ILV | 1 | 1 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- Dieser Kurs beinhaltet folgende grammatikalische Strukturen:
- Artikel + Substantiv (feminin/maskulin)
- Artikel (bestimmt, unbestimmt)
- Regelmäßige Verben
- Verben ser, tener, hacer
- Possessive + Substantiv
- Das Verb estar
- Verneinung
- Verneinung
- Lehrziele:
- Nach Absolvierung der Lehrveranstaltung können die Studierenden:
• persönliche Angaben machen
• sich und andere vorstellen
• Meinung äußern
• Kurssprache anwenden und verstehen
• nach persönlichen Daten fragen
• geografische Informationen
• Übereinstimmung ausdrücken
• Begrüßungen
• Charaktereigenschaften beschreiben
• Vorstellungen
• Mengenangaben
- Literatur:
- Colegas 1 Neue Ausgabe - Lehrbuch mit Audio-CD, Klett-Verlag/difusión; ISBN: 978-3-12-516203-7 und Colegas 1 Neue Ausgabe - Arbeitsbuch: ISBN 978-3-12-516207-5
Kapitel 1–4
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Vernetztes Denken und Handeln | ILV | 1 | 1 | 1,5 |
- Lehrinhalte:
- Vernetzt denken und handeln - was ist das?
- Das Gehirn: geschaffen für vernetztes Denken
- Theorie und Ansätze zum Umgang mit Komplexität
- Werkzeuge und Methoden für die Praxis
- Vernetzt denken und handeln in Beispielen, Übungen und Fallarbeit anwenden
- Lehrziele:
- Komplexität von Kompliziertheit unterscheiden lernen
- Werkzeuge zum Umgang mit komplexen Fragestellungen anwenden können
- Theorethische Ansätze (Systemdenken, Effectuation) kennen lernen
- Das Gelernte auf eigene Themen anwenden können
- Literatur:
- Gomez, P. & Probst, G.: Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens, Verlag Haupt: a.A.
- Senge, P.M.: Die fünfte Disziplin: Kunst und Praxis der lernenden Organisation, Schäffer-Poeschel: a.A.
- Vester, F.: Die Kunst vernetzt zu denken: Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität, DTV: a.A.
- Honegger, J.: Vernetztes Denken und handeln in der Praxis, Komplexität verstehen - Ziele erreichen - Hebel wirksam nutzen, Versus: a.A.
- Faschingbauer, M.: Effectuation - Wie erfolgreiche Unternehmer denken, entscheiden und handeln, Schäffer-Poeschel: a.A.
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Induktionsveranstaltung | TT | 1 | 1 | 1 |
- Lehrziele:
- Ziel dieser Veranstaltung ist einerseits die organisationale Sozialisation der Studierenden:
• Ausgleich von Informationsdefiziten
• allgemeine Orientierungshilfe
• Abgleich der Erwartungen des CAMPUS02 und des STG M&S und der
Studierenden
• Internalisierung und Identifikation mit Normen und Werten des CAMPUS02
• Schaffung von Commitment
Andererseits bietet diese erlebnispädagogische Veranstaltung:
• breiten Raum für gegenseitiges Kennenlernen
• erste Erfahrungen mit den eigenen Managementfähigkeiten
• Einblick in das eigene Führungsverhalten
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Development Room 1 | TT | 1 | 1 | 1 |
- Lehrinhalte:
- Im Management Development Room sind folgende Inhalte und Maßnahmen vorgesehen:
Im 1. Semesters durchlaufen die Studierenden ein Einzel-Assessment. Die Basis dafür bilden die Testergebnisse aus dem Aufnahmeverfahren. Unter Anleitung eines Coaches werden persönliche Stärken und Verbesserungspotenziale identifiziert und reflektiert mit dem Ziel der Festlegung eines Ziele- und Maßnahmenkataloges zur Entwicklung der eigenen Führungskompetenzen (Development Plan).
Ein Lerntagebuch (Performance Diary) ist ab dem 1. Semester von jedem/r Studierenden über die gesamte Studiendauer zu führen, um den eigenen Entwicklungsverlauf zu dokumentieren und zu reflektieren.
In den folgenden Semestern beschließt ein klassisches Assessment Center (AC) als systematisches Verfahren zur qualifizierten Feststellung von Verhaltensleistungen bzw. - defiziten in Bezug auf vorher definierte Schwerpunkte des Semesters. Dabei wird eine Gruppe von Studierenden von mehreren BeobachterInnen gleichzeitig im Hinblick auf die praktische Umsetzung und Anwendung des im jeweiligen Semester erworbenen Wissens in vorgegebenen alltagsnahen Situationen beurteilt. Ein entsprechender Mix an Einzel- und Gruppenaufgaben (wie z.B. Rollenspiele, Fallanalysen, Gruppendiskussionen etc.) stellt sicher, dass personale, soziale und methodische Kompetenzen nachhaltig trainiert und gefestigt werden.
- Lehrziele:
- Diese Lehrveranstaltung beinhaltet Aktivitäten und Settings, die darauf angelegt sind, dass Studierende ihre Managementkompetenzen ausprobieren und reflektieren können, sowie professionelles Feedback zu ihrer individuellen Performance erhalten.
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