LV-Titel
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Typ
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Sem.
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SWS
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ECTS
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Critical discussions | ILV | 1 | 2 | 2 |
- Lehrinhalte:
- Einführung in das Critical Thinking und logischer Trugschlüsse
- Weiterentwicklung der Verhandlungskompetenz
- Simulationen von Geschäftsmeetings inkl. Feedback
- Lehrziele:
- Weiterentwicklung der Sprachkompetenz bei Verhandlungen
- Register und Cultural Awareness
- Critical Thinking und kritische Beurteilung der Stärken und Schwächen von Argumentationen
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Marketing Management I | ILV | 1 | 2 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- (4 LE)
- Einführung in das Thema des Service Engineerings
- Case Studies
- Gesamtüberblick
- Arbeitsauftrag 1: Durchlesen der Studienrichtungspublikationen zum Themenfeld
- (5 LE)
- Kennenlernen der Rahmenbedingungen für die Entwicklung und das Management von IT-basierten Dienstleistungen
- Strategie – Unternehmenskultur – Organisation (7-S Ansatz)
- Smart Services Ansatz (Agilität)
- Arbeitsauftrag 2: Service Assessment des eigenen Unternehmens
- (4 LE)
- Strategie
- SWOT
- Kundenkontaktkreis
- Vorstellung der Ergebnisse und Diskussion Arbeitsauftrag 2: Service Assessment des eigenen Unternehmens
- (5 LE)
- „Toolbox“ – Werkzeuge zur Entwicklung IT-basierter Dienstleistungen
- (TRIZ, 9 Windows operator, SysML)
- (3 LE)
- Qualitätsmanagementmethoden für die Entwicklung IT-basierter Dienstleistungen
- (FMEA, Voice of Customer, QFD, Kano)
- Arbeitsauftrag 3: Übung zu Qualitätsmanagementmethoden
- (2 LE)K
- (2 LE)
- Ausblick über weiterführende Forschungsmöglichkeiten im Themenfeld Service Engineering
- Lehrziele:
- Die Studierenden lernen für die Dienstleistungsentwicklung von IT-basierten Dienstleistungen (technischen Dienstleistungen) strategische Ansätze, Entwicklungsprozesse (Vorgehensprozess) und Werkzeuge kennen und können diese anwenden.
- Literatur:
- Bullinger, Hans-Jörg; Fähnrich, Klaus-Peter; Meiren, Thomas (2003): Service Engineering – Methodical Development of New Service Products, Int. J. Production Eco-nomics Nr. 85 p.275–287
- Bullinger, Hans-Jörg; Scheer, August Wilhelm (Hrsg.) (2006): Service Engineering – Entwicklung und Gestaltung innovativer Dienstleistungen; Zweite, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; Springer: Berlin, Heidelberg, New York
- Edvardson, Bo; Gustafson, Anders; Johnson, Michael D.; Sanden, Bodil (2000): New Service Development and Innovation in the New Economy; Studentlitteratur AB: Lund, Sweden
- Hadrilak, Kay P. (2007): Führen von IT-Service Unternehmen – Zukunft erfolgreich gestalten; 1. Auflage; Vieweg: Wiesbaden
- Hohm, Dirk; Jonuschat, Helga; Scharp, Michael; Scheer, Dirk; Scholl, Gerd (2004): Leitfaden: Innovative Dienstleistungen „rund um das Wohnen professionell entwickeln – Service Engineering in der Wohnwirtschaft, GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V. (Hrsg.): Berlin, Brüssel
- Kano, Noriaki; Seraku, Nobuhiko; Takahshi, Fumio; Tsuji, Shinichi (1984): Attractive Quality and Must-Be Quality; International Academy for Quality; IAQ Book Series Vol. 7 – Englische Übersetzung des Artikels aus: Quality, The Journal of the Japanese Society for Quality Control, Vol. 14, No. 2, pp. 39-48
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Gesellschafts- und Vertragsrecht | VO | 1 | 2 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- Basiswissen und Vertragsrecht
- Einführung in das Recht (Rechtssubjekte und Rechtsobjekte)
- das Rechtsgeschäft (Vorvertrag, Vertragsabschluss, Bindungswirkung, Sittenwidrigkeit, AGB, fehlerhafte Willenserklärungen/Irrtum/List, Formgebote, Stellvertretung, elektronische Vertragsabschlüsse, Bürgschaft, Garantie, Zession, Schuldübernahme)
- Vertragliche Schuldverhältnisse (Kauf, Schenkung, Bestandvertrag, Werkvertrag , Dienstvertrag)
- Gesetzliche Schuldverhältnisse (Bereicherungsrecht, Leistungskondiktionen)
- Leistungsstörungen (Gewährleistung, Schadenersatz)
- Gesellschaftsrecht
- die Firma
- rechtlichen und wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen für die richtige Rechtsformwahl
- Einzelunternehmen
- Personengesellschaften (GesbR, OG, KG, stille Gesellschaft)
- Kapitalgesellschaften (AG, GmbH – Schwerpunkt, Genossenschaften)
- Gründung
- Gesellschafterrechte und Willensbildung
- Geschäftsführung/Prokura und andere Organe
- Arbeitsgemeinschaften und Joint Ventures
- Liquidation und Insolvenz
- Lehrziele:
-
Der Studierende soll nach Vermittlung der Rechtsgrundgrundlagen Problemstellungen im Bereich des Gesellschafts- und Vertragsrecht sowie deren Dimension rechtzeitig erkennen und für Lösungsmöglichkeiten sensibilisiert werden.
Ziel ist es, dass Studierende durch Schaffung rechtlichen Basiswissens Sachverhalte in leitender Position oder als eigenständige Unternehmer juristisch richtig beurteilen.
Insbesondere soll der Studierende Zusammenhänge zwischen der praxisnahen wirtschaftlichen Ausgangssituation und der sich daraus ergebenden Rechtsfragen erkennen können.
Der Studierende soll neben den Möglichkeiten der rechtlichen Gestaltung von Unternehmensabläufen und Rechtsgeschäften auch die damit verbundenen potentiellen Haftungsrisiken kennenlernen.
Von der Gründung, über Beleuchtung alltäglicher Abläufe und der damit verbundenen vertraglichen Ausgestaltung, bis zur Liquidation des Unternehmens spannt sich der Rahmen der Lehrveranstaltung im Bereich des Gesellschaftsrechts;
- Literatur:
- Koziol – Welser, Bürgerliches Recht Band I,II jeweils 13. Auflage
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Business u. Budgetplanung | ILV | 1 | 2 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- Einführung in die Finanzmathematik / Zinseszinsrechnung
- Grundlagen der Finanzierung
- Finanzierungsformen
- Finanzplanung / Budgetplanung
- Business-Planning - Konzeption
- Internationale Aspekte der Business- und Finanzplanung
- Kontext: Cashflow-Statement - IFRS-Standards
- Lehrziele:
- Die Studierenden müssen:
- die maßgebenden Grundlagen der Finanzmathematik auf betriebswirtschaftliche Probleme anwenden können.
- die wesentlichen Zusammenhänge der dynamischen Investitionsrechnung kennen und anwenden können.
- Grundlagen der Finanzierung beherrschen und praktisch anwenden können
- die wichtigsten Unterschiede der einzelnen Finanzierungsformen nennen und diskutieren können.
- die Hauptbestandteile eines Businessplanes aufzählen und im Kontext zu den bereits in den vorangegangenen Lehrveranstaltungen vermittelten Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre diskutieren können.
- die Anwendung des Finanzplans als integrativen Bestandteil des Businessplanes praktisch diskutieren können.
- den Aufbau eines Cash flow -Statements skizzieren können.
- die Anforderungen von Kreditinstituten an Businesspläne wissen und aufzählen können.
- ähnliche Beispiele wie in der Lehrveranstaltung rechnen können.
- Literatur:
- AUER, K.: Cash flow Statements im Einzel- und Konzernabschluss, Wien / Frankfurt 1998
- BETSCH, O.; GROH, A.: Corporate Finance, München 2000
- BRUCKNER, B.; MABOPUST, H.; SCHMOLL, A.: Basel II, Wien 2003
- DRUKARCZYK, J.: Finanzierung, 4. Aufl., Stuttgart 1989
- EGGER, A.; SAMER, H.; BERTL, R.: Der Jahresabschluss nach dem Handelsgesetzbuch, Band 1, Der Einzelabschluss, 8. Auflage, Wien 2002
- EGGER, A.; SAMER, H.; BERTL, R.: Der Jahresabschluss nach dem Handels-gesetzbuch, Band 2, Der Konzernabschluss, 5. Auflage, Wien 2004
- GRÄFER, H.; SCHELD, G.: Finanzierung - Grundlagen, Institution und Instrumente, Hamburg 1992
- HOFMEISTER, R.: Business Plan - Erfolgreiche Umsetzung von Geschäftsideen, Wien 1996
- KRALICEK, P.; BÖHMDORFER, F.; KRALICEK, G.: Kennzahlen für Geschäftsführer, 4. Auflage, Wien / Frankfurt 2001
- LECHNER / EGGER / SCHAUER: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 19. Aufl., Wien 2001
- MIHALIC, V.: ABC der Betriebswirtschaft, 6. Auflage, Wien 2005
- NAGL, A.: Der Businessplan - Geschäftspläne professionell erstellen, 2. Auflage, Wiesbaden 2005
- OLFERT, K.; KÖRNER, W.; LANGENBECK, A.: Bilanzen, Kiehl 1998
- OSSOLA - HARING, C. (Hrsg.): Die 150 besten Checklisten zur sinnvollen Kostensenkung, Landsberg / Lech 1997
- SCHAUER, R.: Betriebswirtschaftslehre – Grundlagen, 1. Auflage, Wien 2006
- SCHWARZECKER, J.: Cash flow, Gewinn und Eigenkapital, Wien 1992
- TSCHEBULL, J.: Wertpapiere für Anfänger, Arbeitskreis Basisinformation Wertpapiere (Hrsg.), Wien
- WIEDMANN, K.; HECKMÜLLER, C.: Ganzheitliches Corporate Finanzmanagement, Wiesbaden 2003
- WÖHE, G.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 19. Aufl., München 1996
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Persönlichkeitstraining Konfliktmanagement | SEM | 1 | 2 | 2 |
- Lehrinhalte:
- Definitionen von Konflikt
- Modelle und Konzepte zur Konfliktbetrachtung
- Konfliktverlauf
- Konfliktstile
- Eskalationsdynamik nach Glasl
- Konflikttypen und Streitstile
- Bewältigung und Intervention
- Maßnahmen zur Konfliktregelung
- Konfliktmoderation
- Lehrziele:
- Die Studierenden kennen unterschiedliche Definitionen von Konflikten, die Stufen der Konflikteskalation und die wichtigsten Konfliktlösungsmodelle – theoretisch und praktisch. Sie sind, abhängig von Ihrer persönlichen Lebenserfahrung, in der Lage, diese situationsgemäß zu erkennen und sich in Konflikten entsprechend zu verhalten.
- Literatur:
- Klärungshilfe 1 und 2, Konflikte im Beruf, Methoden und Modelle klärender Gespräche, Christoph Thomann, rororo 2007
- Selbsthilfe in Konflikten, Konzepte Übungen Praktische Methoden, Friedrich Glasl, Haupt Verlag 2008
- Spitzengespräche, Faire Kommunikation durch gekonnte Gesprächsführung, Stéphane Etrillard, Junfermann 2003
- Psychologisches Konfliktmanagement, Menschenkenntnis Konfliktfähigkeit Ko-operation, Annegret Hugo-Becker und Henning Becker, Beck-Wirtschaftsberater im dtv 2004
- Kursbuch Mediation, Wie Konfliktlösung gelingen kann, Franz Köllinger, Wern-bacher 2005
- Gewaltfreie Kommunikation, neue Wege in der Mediation und im Umgang mit Konflikten, Marschall B. Rosenberg, Junfermann 2003
- Heilsame Konflikte, Beziehungen verbessern, Konflikte lösen, Kerry Patterson, Joseph Grenny, Ron McMillan, Al Switzler, Linde International2006
- Angriff ist die schlechteste Verteidigung, Rudi Rhode, Mona Sabine Meis, Ralf Bongratz, Junfermann 2004
- Miteinander Reden 1, Friedemann Schulz von Thun, rororo 2004
- Miteinander Reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte, Friede-mann Schulz von Thun, Johannes Ruppel, Roswitha Stratmann, rororo 2001
- Konfliktmanagement, Friedrich Glasl, Haupt 2004
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Elektronische Geschäftsprozesse I | ILV | 1 | 2 | 4,5 |
- Lehrinhalte:
- IT-Governance
- Einführung in IT-Governance und Enterprise Architecture Management
- ITIL - IT Infrastructure Library
- Entwicklung einer Configuration Management Database (CMDB) als Grundlage für die IT-Unterstützung von ITIL-Prozessen
- BPMN - Business Process Modeling Notation
- Prozessmodellierungsrichtlinien für die praktische Gestaltung von Geschäftsprozessen
- Lehrziele:
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- Die Disziplin des IT-Governance beschreiben können.
- Eine praktische Umsetzung der Anforderungen von ITIL an das IT-Management in Form einer CMDB bewerkstelligen können.
- Detailwissen zu ITIL Prozessen aufbauen und anwenden können.
- Detailwissen zu BPMN aufbauen und anwenden können.
- Generische Gestaltungsgrundsätze in der Prozessmodellierung anwenden können.
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Database Solutions | ILV | 1 | 2 | 3,5 |
- Lehrinhalte:
- Aufbau in Blöcken zu Themengebieten:
- Block1: Kapazitätsbedarsanalysen
Möglichkeiten der Abschätzung für die Entwicklung von Kapazitäten bezüglich CPU, RAM, Netzwerk und Storageleistungen
- Block2: Archivierung von Datenbanken
Vor- und Nachteile der Auslagerung von nicht benötigten Inhalten aus dem Produktivsystem in ein Archivsystem, Vorgehensweisen und Richtlinien für die praktische Umsetzung
- Block3: Konsolidierung von Datenbanken
Vor- und Nachteile der Konsolidierung von Datenbanken in Zentralrechner, Vorgehensweisen und Richtlinien für die praktische Umsetzung
- Block4: Verteilung von Datenbanken
Replikation und andere Distributionsmöglichkeiten von Datenbanken auf unterschiedliche Standorte
- Block5: Allgemeines Infrastrukturdesign von Datenbankserversystemen
Analyse und Design von neuen bzw. zu aktualisierenden Serversystemen
- Block6: Emergency Recovery
Konzepte, Richtlinien und Vorgehensweise bei Katastrophen bzw. Serverausfällen, Inhalte eines Emergency Recovery Plans
- Block7: Erstellung von Konventionen und Standards
Für welche Objekte/ Für welche prinzipiellen Methoden der Serverinteraktion sollten Richtlinien bzw. Namenskonventionen vergeben werden und wie könnten diese aussehen
- Block8: Einführung in die MS Systems Integration Services
Einführung in das MS ETL-Tools MS-SSIS
- Block9: Einführung in MS Datenbankreplikation
Einführung in die Begriffsdefinitionen und der Vorgänge in Datenbankreplikationssze-narien
- Block10: Konzepte für die Hochverfügbarkeit von Datenbankserversystemem
Was ist Hochverfügbarkeit? Welche Methoden gibt es diese im Bereich von Datenbankservern zu gewährleisten.
- Lehrziele:
- Vermittelt werden sollen einerseits der Aufbau und die strukturelle Planung von Datenbankservern und andererseits die praktische Umsetzung von fortgeschritteneren Techniken im Bereich Datenbankmanagement.
- Design von Datenbankinfrastrukturen
- Richtlinien für den Entwurf von SQL Server Plattformen
- ETL Tools - Microsoft SSIS
- Reporting Services
- Datenbankreplikation
- Hochverfügbarkeitsszenarien
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Kryptographie in Informationssytemen | ILV | 1 | 2 | 3,5 |
- Lehrinhalte:
- Block 1: Sicherheit im Internet
• Malware-Ökonomie
• Statistiken von Angriffen
• Gegenmaßnahmen
• Architektur einer CA
• Inhalt von Zertifikaten
• Widerruf
• Protokollaufbau
• Verkürzter Handshake
• Sicherheitsbetrachtungen
• Architektur
• Anmeldungsprozess
• Sicherheitsbetrachtungen
- Block 5: Sicherheit von Webapplikationen
• Typische Angriffsszenarien
• XSS, XSRF, SQL Injection
• Browser Bugs
• Abwehrmaßnahmen
• IDS & HIDS
• Web Application Firewall
• Security Policy
- Lehrziele:
- Lernziele der Lehrveranstaltung:
- Grundlagen angewandter Kryptographie
- Schwierigkeit der praktischen Anwendung kryptographischer Systeme verstehen
- Schwächen von Systemen verstehen und erkennen lernen
- Grundlagen der Websicherheit
- Typische Angriffsszenarien im Internet kennen
- TLS/SSL und Kerberos-Protokoll kennen
- Literatur:
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- B. Schneier: Angewandte Kryptographie, Pearson Studium, 2005
- J. Swoboda; S. Spitz; M. Pramateftakis: Kryptographie und IT-Sicherheit: Grundlagen und Anwendungen - eine Einführung, Vieweg+Teubner, 2008
- M. Heiderich; C. Matthies; J. Dahse; fukami: Sichere Webanwendungen: Das Praxisbuch, GALILEO PRESS, 2008
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WEB Design for All | ILV | 1 | 2 | 3,5 |
- Lehrinhalte:
- Einführung in .NET (Unterschiede C# und Java)
- Einführung in SOA und WCF, Best Practices für Services
- Übung WCF
- Datenbanken und WCF, Transaktionen vs. Kompensation
- Übung zu Transaktionen
- Sicherheit im Bereich von SOA
- Übung zum Thema Sicherheit und WCF
- Workflows
- Übung zum Thema Workflows
- Enterprise Service Bus-Systeme und Messaging-Systeme
- Übung zum Thema ESB
- Klausur (Moodle)
- Lehrziele:
- • Die Ideen und Ziele hinter Serviceorientierten Architekturen kennen und diese umsetzen können.
- Literatur:
- Bustamante, Learning WCF, O‘Reilly
- Schwichtenberg, Steyer, .NET 4 UPDATE, MS PRESS
- http://blogs.msdn.com/b/adonet/archive/2010/07/19/absolue-beginners-guide-to-entity-framework.aspx
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Begleitende Projekte I | SEM | 1 | 2 | 7 |
- Lehrinhalte:
- Kick-off, Projektvergabe
- Ausarbeitung des Projektes auf e-Learning-Basis
- Projektabgabe, Abgabegespräch
- Lehrziele:
- Die/der Studierende kann praktische Projektaufgaben sowohl theoretisch, im Hinblick auf Literaturrecherche und die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens, als auch praktisch durchführen. Sie/er ist in der Lage ein Projektmanagementhandbuch, ein Prozessmanagementhandbuch und einen wissenschaftlichen Artikel zu verfassen, sowie am Ende des Studiums die Bachelorarbeiten.
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