LV-Titel
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Typ
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Sem.
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SWS
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ECTS
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Kommunikation | SE | 1 | 1 | 1 |
- Lehrinhalte:
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Kommunikation:
- Inhalts- und Beziehungsebene
- Sender- Empfänger-Modell
- Wahrnehmung und Informationsweitergabe
- 1. Eindruck
- richtiges Zuhören
- Feedback
Gruppenarbeit:
- Feedbackregeln anwenden
- Einflussfaktoren auf die Gruppenleistung
- Lehrziele:
- Die Student/innen sollen einander innerhalb dieses Seminars kennen- und respektieren lernen. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden den Studierenden grundlegende Begriffe und Regeln der Kommunikation und des Zeitmanagements näher gebracht. Methoden zu deren erfolgreicher Umsetzung während des Studiums werden diskutiert und ausprobiert.
- Literatur:
- Vera F. Birkenbihl: Kommunikationstraining. Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten. mvg-Verlag.
- Vera F. Birkenbihl: Rhetorik. Redetraining für jeden Anlass. Urania.
- Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein. Piper. München, Zürich.
- Paul Watzlawick: Menschliche Kommunikation. Verlag Hans Huber, München.
- Friedemann Schulz von Thun: „Miteinander reden“. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.
- Hägg, Göran: Die Kunst, überzeugend zu reden. 44 kleine Lektionen in prakti-scher Rhetorik.C.H. Beck.
- Püttjer, Christian und Schnierda, Uwe: Reden ohne Angst. Souverän auftreten und vortragen. Campus.
- Molcho, Samy: Körpersprache. Goldmann TB.
- Molcho, Samy: Körpersprache im Beruf. Goldmann TB.
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Grundlagen der Informatik | iLV | 1 | 3 | 4 |
- Lehrinhalte:
- Block 1: Informationsdarstellung im Computer
Zahlendarstellung
Codierung von Zahlen (z.B. IEEE 754) und Zeichen (z.B. UNICODE) im Computer
- Block 2: Boolesche Algebra
Grundlagen der Booleschen Algebra (Grundfunktionen, Grundregeln)
Realisierung logischer Schaltungen
- Block 3: Grundgesetze kombinatorischer Logik
Entwurf und Beispiele von Verknüpfungsnetzen
- Block 4: Grundgesetze sequentieller Logik
Laufzeiteffekte
Sequentielle Schaltungen (Schaltwerke)
- Block 5: Von Neumann Rechnerarchitektur
Grundbegriffe
Wesentliche Eigenschaften und Distanzierung von anderen Rechnerarchitekturen
- Block 6: Mikroarchitektur
CISC-, RISC- und superskalare Architekturen
- Block 7: Befehlstrukturen (Instruction Set Architecture)
Befehlstypen, Betriebszustände, Adressierungsverfahren, Cache Speicher
- Lehrziele:
- Das inhaltliche Ziel der LV ist es der Gesamtaufbau von Computer und die mathematische Grundlage, die als Basis dafür dient, verständlich und interessant zu vermitteln.
- Das Leitthema ist die Schichtenarchitektur des Computers, wie beschrieben im Buch von A. Tanenbaum, Structured Computer Organisation (s.u.)
- Die mathematische Grundlage (Kodierung, Boolesche Algebra)
- Überblick über Hardware-Realisierungen von elementaren Booleschen Funktionen
- Kombinatorische und sequentielle Logik als Basis für den Aufbau von den unters-ten Computer-Schicht
- Die/der StudentIn soll am Ende der LV die aktuelle Trends im Bereich der Computertechnologie beurteilen und bewerten können und ein Verständnis für den Auf-bau einzelne Funktionen in einem Rechner haben.
- Literatur:
- A. S. Tanenbaum, Structured Computer Organisation, Fourth Edition, 1999, ISBN 0-13-020435-8
- D.M. Harris & S.L. Harris, Digital Design and Computer Architecture, First Edi-tion, 2007, ISBN 0-12-370497-9
- D.A. Patterson & J.L Hennessy, Computer Organization and Design - The Hardware / Software Interface, Fourth Edition, 2008, ISBN 0-12-374493-7
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Web Grundlagen | iLV | 1 | 1,5 | 2 |
- Lehrinhalte:
- Um Webseiten gestalten zu können, ist eine Kenntnis der zu Grunde liegenden Tech-nologien sowie deren Anwendung nötig. Dementsprechend werden die Inhalte der Lehrveranstaltung wie folgt definiert:
Block 1: HTTP
- Request/Response-Schema
- Methoden und Header
- URI, URL
- MIME-Types
Block 2: HTML, XHTML
- Dokumentenstruktur
- Elemente und Attribute
Block 3: CSS
- Struktur und Wirkung
- Box-Modell
- Selektoren
Block 4: Design mit HTML und CSS
- Typische Layouts
- Barrierefreie Gestaltung von Webseiten
- Lehrziele:
- Kompetenzerwerb:
- Studierende sollen Webseiten nach Designvorlage oder frei gestalten können
- Studierende haben praktisch anwendbares Wissen über Webarchitektur
Lernziele der Lehrveranstaltung:
- Studierende sollen Webseiten mit korrektem Syntax (nach aktuellen Standards) frei gestalten können
- Studierende sollen vorgegebene Webseitenlayouts in HTML und CSS umsetzen können
- Studierende sollen das HTTP-Protokoll und seine Eigenschaften kennen und für Architekturentscheidungen beurteilen können
- Barrierefrei Gestaltung von Webseiten soll definiert und zugehörige Regeln analysiert und in Webseiten umgesetzt werden können
- Literatur:
- Folgende Titel sind als zusätzliche Literatur empfehlenswert:
- T.J. Krebs, B. Krebs: Web-Seiten mit HTML und JavaScript. Cornelsen, 2002
- E. Castro: HTML, XHTML & CSS - Der Meisterkurs. Markt und Technik, 2009
- E. Freeman, E. Freeman: HTML mit CSS und XHTML von Kopf bis Fuß. OReilly, 2006
- J. Niederst Robbins: HTML & XHTML - kurz & gut. OReilly, 2010
- S. Münz, W. Nefzger: HTML Handbuch, Studienausgabe. Franzis, 2005
- D. Flanagan: JavaScript: Das umfassende Referenzwerk. O’Reilly, 2007
- S. Koch: JavaScript: Einführung, Programmierung und Referenz - inklusive Ajax. dpunkt Verlag, 2009
- C. Wenz: JavaScript: Das umfassende Handbuch. Galileo Computing, 2009
- D. Flanagan, L. Schulten: JavaScript - kurz und gut. O’Reilly, 2007
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Grundlagen der Wirtschaftsinformatik | VO | 1 | 2 | 3 |
- Lehrinhalte:
- Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
- Einordnung der Wirtschaftsinformatik
- Teildisziplinen der Wirtschaftsinformatik
Grundlagen des Informationsmanagements
- Grundlagen der Informationswissenschaft
- Wissensnutzung im Kontext von Informations- und Kommunikationstechnologie
Grundlagen der Systemwissenschaften
- Grundlagen der Systemtheorie
- System Dynamics
- Einführung Kybernetik
- Lehrziele:
- Die Teilgebiete der Wirtschaftsinformatik können zu einem Gesamtbild zusammengefügt und beschrieben werden.
Die Grundlagen des Informationsmanagements können beschrieben werden.
Ausgewählte Kapitel der Systemtheorie können als Basis für aufbauende Inhalte angewendet werden.
- Literatur:
- Wird bei Bedarf an Studierende via Moodle dargelegt.
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Projektmanagement | iLV | 1 | 2 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- LV-Teil: Stefan Grünwald
LV-Modul 1: Systems Engineering Grundlagen
• Einführung Systems Engineering
• Systemdarstellung und –abgrenzung
• Denken in Systemen
LV-Modul 2: Systems Engineering Vorgehensmodell
• Vom Groben zum Detail
• Variantenbildung
• Projektphasen
• Problemlösungszyklus
LV-Modul 3: Zielsuche
• Situationsanalyse
• Zielformulierung
LV-Modul 4: Lösungssuche
• Synthese von Lösungen
• Analyse von Lösungen
LV-Modul 5: Auswahl
• Bewertung: Nutzwertanalyse, Kosten- Wirksamkeitsanalyse
• Entscheidung
LV-Modul 6: AK Projektmanagement
• Unterscheidung von Systemgestaltung und Projektmanagement
• Schwachstellen in Projekten
• Anforderungen an die Projektleitung
• Erfolgskomponenten des Projektmanagements
LV-Teil: Michael Georg Grasser
LV-Modul 1: Projektdefinitionen
• Projekt definieren
• Projekte zu Prozessen abgrenzen
• Projekte nach drei Kriterien klassifizieren
• Projektmanagement definieren
• Aufgaben des Projektmanagements aufzählen
LV-Modul 2: Projektorganisation
• Projektorganisation definieren
• Vor- und Nachteile von drei Projektorganisationen aufzählen
• Projektorganisation für spezifische Projekte auswählen
• Linien- und Projektorganisation abgrenzen
LV-Modul 3: Projektteam
• Zusammenstellung von Teams beschreiben
• Projektteamentwicklungsprozess darstellen und erläutern
• Anforderungen und Aufgaben eines Projektleiters nennen
LV-Modul 4: Projektkommunikation
• Grundregeln der Kommunikation beschreiben
•Die fünf Ws der Kommunikationsplanung nennen
• Kommunikationsplanung mit Hilfe des Kommunikations-baukastens durchführen
• Drei Projektbesprechungen differenzieren
LV-Modul 5: Projektrisikomanagement
• Risikofaktor ableiten
• Verschiedene Risikoarten erläutern
• Prozess zum Risikomanagement darstellen, sowie im Detail erklären und anwenden
• Praxistipps zur Risikominimierung nennen
LV-Modul 6: Projektinitialisierung
• Komponenten der Projektinitialisierungsphase nennen
• Projektabgrenzung und Projektkontext differenzieren
• Zeitliche, sachliche und soziale Projektabgrenzung erklären
• Zeitlicher, sachlicher und sozialer Projektkontext erklären
LV-Modul 7: Projektplanung
• Ökonomisches Dreieck bewerten
• Vorgehensschritte der Projektplanung nennen
• Phasenplan und Meilensteine beschreiben
• Projektstrukturplan darstellen
• Arbeitspakete erklären und ableiten
• Terminplanungstechniken beschreiben
• Ressourcen- und Kostenplanung erläutern
LV-Modul 8: Projektabschluss
• Formalen Projektabschluss beschreiben
• Umgang mit einer Projektdokumentation erläutern
- Lehrziele:
- Projektmanagement auf der Basis des Systems Engineering:
- Die methodischen Grundlagen des Systems Engineering und ihre Anwendung beschreiben können
- Die Basisprinzipien und einige wichtige Basistechniken anwenden können
Kennenlernen der theoretischen Rahmenbedingungen von Projektmanagement:
- Projekten/Projektmanagement definieren
- Projektorganisationen darstellen und differenzieren
- Projektteamentwicklung beschreiben
- Projektkommunikationsplanung durchführen
- Projektrisikomanagement erläutern und anwenden
- Projektinitialisierungsprozess erklären und darstellen
- Projektplanungsprozess erklären und darstellen
- Projektabschlussphase erläutern
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Mathematik 1 | iLV | 1 | 2 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- Wiederholungskurs, Mengen und Aussagen, Zahlen, Vollständige Induktion, Komplexe Zahlen, Vektorrechnung, elementare Funktionen, Grenzwert und Stetigkeit, Folgen und Reihen, Matrizenrechnung, lineare Gleichungssysteme, Logik;
- Lehrziele:
- Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung eines systematischen Überblicks über die funktionalen Zusammenhänge der Analysis.
o Die quantitativen Inhalte werden durch Rechen- und Fallbeispiele vertieft. Dadurch soll das analytische Verständnis und der Umgang mit quantitativen Inhalten geschult werden.
o Schließlich wird auch ein besonderer Wert auf die aktuellen Entwicklungen der Informationstechnologie im Hinblick auf die behandelten Themenbereiche gelegt, um die Studierenden auf die bereits eingetretenen und in Zukunft noch zu erwartenden - durch die Informationstechnologie hervorgerufenen – Veränderungen bestmöglich vorzubereiten.
- Literatur:
- Lehr-Übungsbuch für Mathematik (Wolfgang Preuß, Günther Wenisch) Fachbuchverlag Leibzig - Mathematik für Informatiker (Peter Hartmann) Vieweg
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Buchhaltung und Bilanzierung | iLV | 1 | 2 | 2,5 |
- Lehrinhalte:
- • Grundlagen und Organisation der Buchführung (Doppik, Bilanz, Inventur, Konto)
• Abschlusstabelle, Bilanzerstellung
• Gewinn- und Verlustrechnung
• Wesen und Arten der Kontenpläne
• Kontenrahmen
• Finanzbuchhaltung, Betriebsbuchhaltung
• Ordnungsmäßigkeit von Buchführung und Bilanzierung
• Bilanzkennzahlen und Bilanzanalyse
• Praktischer Kontext: Unternehmensformen und rechtliche Aspekte des externen Rechnungswesens bei der Unternehmensgründung
- Lehrziele:
- Die Studierenden müssen:
• die wesentliche Zusammenhänge einer Unternehmung kennen
• die wichtigsten Unterschiede der einzelnen Gesellschaftsformen nennen können
• den Unterschied zw. externem und internem Rechnungswesen kennen
• den Ablauf des externen Rechnungswesens skizzieren können
• das Prinzip der doppelten Buchhaltung verstehen
• einfache Buchungssätze aufstellen und lesen können
• die einzelnen Bilanzpositionen kennen
• eine einfache Bilanzanalyse durchführen können
• die wichtigsten Bilanzkennzahlen berechnen können
• ähnliche Beispiele wie in der Präsenzphase rechnen können
- Literatur:
- AUER, K.: Kennzahlen für die Praxis, Innsbruck 2004
- AUER, K.: Cash flow Statements im Einzel- und Konzernabschluss, Wien 1998
- EGGER, A.; SAMER, H.; BERTL, R.: Der Jahresabschluss nach dem Handels-gesetzbuch, Band 1, Der Einzelabschluss, 8. Auflage, Wien 2002
- EGGER, A.; SAMER, H.; BERTL, R.: Der Jahresabschluss nach dem Handels-gesetzbuch, Band 2, Der Konzernabschluss, 5. Auflage, Wien 2004
- GINTHÖR, O.: Bilanzlesen leicht gemacht, Wien 2004
- GROLL, K.-H.: Das Kennzahlensystem zur Bilanzanalyse, München 2000
- KRALICEK, P.; BÖHMDORFER, F.; KRALICEK, G.: Kennzahlen für Geschäftsführer, 4. Auflage, Wien / Frankfurt 2001
- LECHNER / EGGER / SCHAUER: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschafts-lehre; 19. Aufl., Wien 2001
- MÜLLER, M., LEVEN, F.-J.: Shareholder Value Reporting: Veränderte
- Anforderungen an die Berichterstattung börsennotierter Unternehmen, Wien 1998
- OLFERT, K.; KÖRNER, W., LANGENBECK, A.: Bilanzen, Kiehl 1998
- SEILER, A.: Financial Management, BWL in der Praxis II, Zürich 1999
- SCHAUER, R.: Betriebswirtschaftslehre – Grundlagen, 1. Auflage, Wien 2006
- SCHWARZECKER, J.: Cash flow, Gewinn und Eigenkapital, Wien 1992
- WAGENHOFER, A.: Bilanzierung & Bilanzanalyse, Wien 2000
- WÖHE, G.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, München 1996
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Grundlagen des Managements | VO | 1 | 2 | 3 |
- Lehrinhalte:
- BLOCK 1:
Was ist Management und was ist Management nicht – Management von Personen:
- Lehrinhalte:
• Was ist ein System? – Was ist Komplexität? – Was ist Kybernetik?
• Funktionen des Managements
• Unterscheidung Management - Leadership
• Management von Personen
o Wirksames Management – Das Führungsrad – Die Grundsätze wirksamer Führung
o Wie managt man den Chef?
o Wie managt man den Kollegen?
BLOCK 2
Managementmodell(e) – Unternehmerisches Gesamtverständnis: 7 S Modell, Das neue St. Gallener Managementmodell, 4 Ebenen Modell:
- Lehrinhalte:
• Management von Organisationen - Managementmodelle
o 7 S Modell (Strategy, Structure, Systems, Staff, Style, Skills, Shared Values)
o Das General Management Modell ( Das Neue St. Gallener Modell) – Strategie-Struktur-Kultur
o Das integrierte Managementsystem
BLOCK 3
Die Lenkungsfunktion – Management im Sinne von Lenkung Prozess:
- Lehrinhalte:
• Planen, entscheiden, anordnen, kontrollieren
BLOCK 4
Die Organisation:
- Lehrinhalte:
• Organisation als Führungsaufgabe, Zielsetzung und Kontrolle
Block 5
Strategische Führung:
- Lehrinhalte:
• Strategische Planung – Integriertes Planungstool (SWOT), General Manage-ment Navigator, Der Strategische Führungskreis
Block 6
Management als Beruf: Aufgaben und Werkzeuge wirksamer Führung:
- Lehrinhalte:
• Aufgaben: für Ziele sorgen, organisieren, Entschieden, Kontrollieren, Fördern von Menschen.
• Werkzeuge: Sitzungen, Reports schriftliche Kommunikation, job-Design & As-signment Controll, Persönliche Arbeitsmethodik, Budget und Budgetierung, Leistungsbeurteilung, Systematische Müllabfuhr
Den Studierenden sind die wesentliche Modelle und Methoden für das Management von Unternehmen als komplexe Systeme bekannt. Die Studierenden sind befähigt, diese für ihren eigenen Wirkungsbereich einzusetzen und anzuwenden.
Den Studierenden sind die Grundsätze des Managements von Personen bekannt.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Elemente, die für das Management von Organisationen immer und überall notwendig sind.
Die Studierenden haben Konzepte für das Management im 21. Jahrhundert kennen-gelernt, die sich an der langfristigen Lebensfähigkeit von Systemen orientieren.
- Lehrziele:
- Die Leitidee dieser Lehrveranstaltung ist, dass Studierende ein Verständnis für die Aufgaben und Werkzeuge des Managements entwickeln und sie das vermittelte Wissen als nützlichen Input für Ihr Verhalten als Führungskräfte bzw. geführte Mitar-beiter wahrnehmen und dieses kritisch reflektieren.
- Die Studierenden lernen die theoretischen Grundlagen zu „Lenkung“ eines Unterneh-mens kennen und verstehen.
- Die Studierenden gewinnen einen Einblick in die inneren Zusammenhänge zwischen operativer und strategischer Führung.
- Sie lernen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Organisationsformen und Füh-rungsstile kennen und erlangen Sie ein „Feeling for business“ durch Beispiele und Diskussionen.
- Ziel ist es, Studierende einen ersten Einblick in die Managementlehre mit ihren Kon-zepten zu geben.
- Literatur:
- Malik, Fredmund (2006): Management. Das A & O des Handwerks, Frankfurt
- Vester, Frederic (2002): Die Kunst vernetzt zu denken, München
Zusatzliteratur:
- Malik, Fredmund (2006): Führen Leisten Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, 13. Auflage,Stuttgart
Ergänzende Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben
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Programmieren 1 | ILV | 1 | 2,5 | 4,5 |
- Lehrinhalte:
- Installation JAVA, Eclipse, SVN + Einführung SVN
- OOP Allgemein, Klassen und Objekte
- Weitere Grundlagen, z. B. Static …
- Bedingungen, Schleifen
- Arrays
- Packages, Generics, ArrayList und Hashtable
- Übung zum Thema Werttypen vs. Referenztypen x
- Wiederverwendung
- Wiederverwendung
- Polymorphismus
- Lehrziele:
- Die/der Studierende besitzt detaillierte Kenntnisse über Software Implementierung (speziell das objektorientierte Paradigma) bzw. alle grundlegenden Sprachmittel, die zur Erstellung von objektorientierten Programmen erforderlich sind.
- Literatur:
- - Sierra; Bates: Java von Kopf bis Fuß, OReilly
- Ullenboom: Java ist auch eine Insel, Galileo Press
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